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		<title>Ich bin ein Fan, holt mich hier raus!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 19:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gialloblu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Winterpause findet einfach kein Ende. Noch zehn lange Tage, bis Eintracht Braunschweig in Frankfurt endlich wieder Ball und Gegner laufen lässt. Was macht der Mensch, wenn er sich langweilt? Er macht die Glotze an. Was sieht er dort? Zur &#8230; <a href="http://www.leopedia.de/2012/01/26/ich-bin-ein-fan-holt-mich-hier-raus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/01/ukraine2012.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1450" title="ukraine2012" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/01/ukraine2012.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Diese Winterpause findet einfach kein Ende. Noch zehn lange Tage, bis Eintracht Braunschweig in Frankfurt endlich wieder Ball und Gegner laufen lässt. Was macht der Mensch, wenn er sich langweilt? Er macht die Glotze an. Was sieht er dort? Zur falschen Zeit auf dem falschen Sender das Dschungelcamp: Eine Gruppe von Menschen, von denen man wenige vor vielen Jahren irgendwo mal gesehen hat. Menschen, die zu wenig Schlaf finden und sich zu einseitig ernähren. Menschen, die in einem fremden Land bei unwürdigen sanitären Verhältnissen unappetitliche Abenteuer erleben. Menschen, die alle stets die gleichen Klamotten tragen. Und wenn sie Pech haben ist auch das Wetter unter aller Sau. Doch die Hoffnung gibt ihnen Kraft: Am Ende, am Tag des Finales, hoffen sie den Sieg zu feiern.</p>
<p>Vielreisende Fans der Nationalmannschaft sind mit der eben beschriebenen Situation eigentlich bestens vertraut &#8211; bloß mit dem Unterschied, dass solch ein Erlebnis in ihrer Erinnerung nicht unter dem Begriff Dschungelcamp, sondern unter Europameisterschaft abgespeichert ist: Nerviger Dauerregen? Den gibts nicht nur in Australien, den gabs auch bei der letzten EM bei den beiden kleinen Bergvölkern. Müffelnde Reste toter Fische, die in trüber Brühe treiben? Sowas gibts nicht nur bei der Sternesuche in der Dschungelprüfung, den gabs als &#8220;Caldeirada de Peixe&#8221; auch in dieser unglaublich günstigen Taberna in dieser Seitenstraße während der EM in Portugal. Auch im kommenden Sommer sind Parallelen zwischen australischem Dschungel und ukrainischer Steppe vorstellbar: Vielleicht werden EM-Reisende sich ebenfalls zu zehnt ein Plumsklo teilen. Anders als in Australien werden als Mahlzeit zwar keine Geschlechtsteile von wehrlosen Beuteltieren serviert, doch auch eine Soljanka kann für Brechreiz sorgen &#8211; zum Beispiel, falls die Dose, aus der sie auf den Teller gekippt wurde, den vergilbten Aufdruck &#8220;VEB Feinkost Leipzig &#8211; mindestens haltbar bis Ende 1998&#8243; trug. Als humanitäre Hilfe getarnt wurde diese Dose vielleicht erst kürzlich den Bewohnern jenseits der Wolga gespendet.</p>
<p>Statt also bis zum nächsten Januar zu warten, wenn die nächste Gruppe abgebrannter Ex-Promis Down Under in den Regenwald geschickt wird, könnte RTL schon in wenigen Wochen Fans des Nationalteams in der endlosen Walachei zwischen Deutschlands Spielorten Charkow und Lwiw aussetzen: Natürlich dürfen die Kandidaten &#8220;weder Russisch noch Ukrainisch sprechen&#8221;. Erreichen sie mal eine Stadt könnten sie prüfen, ob &#8220;öffentliche Toiletten, Nachtleben usw.&#8221; dem internationalen Standard entsprechen. Vielleicht unterteilt man sie sogar in eine reiche Gruppe, &#8220;die in Nachtklubs die schönsten und reichsten Damen sucht&#8221;, und in eine arme Gruppe, &#8220;die mit öffentlichen Verkehrsmitteln reist, im Hostel wohnt und Sandwichs isst&#8221;. Wäre doch eine super Idee, oder?</p>
<p>Das einzige Problem: Der ukrainische Sender 1+1 hatte bereits genau diese Idee. Wer es in diesem Jahr also tatsächlich bis nach Charkov oder Lwiw schaffen möchte &#8211; Kartenkontigente bei der EM werden recht klein, Flüge und Unterkünfte extrem teuer sein &#8211; kann sich auf <a href="http://www.1plus1.ua/dyvitsya/programy/reality-show-euro2012-are-they-ready.html" target="_blank">dieser Webseite</a> als Teilnehmer bei der Reality Show &#8220;Euro 2012: Are they ready?&#8221; bewerben. Also: Anmelden und hinfahren! Land und Leute, öffentliche Toiletten und Nachtleben kennenlernen! Ich sehe schon die Glückstränen der Teilnehmer, wenn sie völlig ausgehungert am Ende der Serie erfahren, dass sie als Lohn für alle Qualen ein Ticket für Griechenland gegen Tschechien gewonnen haben!</p>
<p>Nach dem zu erwartenden Erfolg dieses Formats wird dem letzten Trottel klar sein, dass Reality TV mit Fußballfans <em>der</em> Quotengarant der Zunkunft ist. Wie wäre es also, statt Dschungelcamp, mit einem Eintracht-Fan-Camp? Zehn Fans der Blau-Gelben reisen zu allen Auswärtsspielen der Rückrunde: Es gibt Schatzsuchen (&#8220;Finde in Frankfurt einen FSV-Fan&#8221;). Es gibt Prüfungen, in denen der Kandidat ekelresistent (&#8220;Trinke ein lauwarmes Altbier in Düsseldorf&#8221;), oder einfach nur lebensmüde sein muss (&#8220;Stehe in blau-gelber Kleidung zwei Minuten an einer Kreuzung in Dresden&#8221;). Und nicht vergessen: Immer schön auf die Tips von Doctor Bob achten!</p>
<p>Och nöö, höre ich jetzt viele Leser denken. Leuten zuzugucken, die zwischen toten Fischen tauchen und Snacks mit tierischen Pimmeln und Muschis essen, ist &#8211; ganz ehrlich &#8211; viel lustiger. Stimmt! Es lebe das Dschungelcamp! Doch vielleicht kann man das Konzept der Sendung aufwerten, indem man auf die abgebrannten und teilweise unbekannten Ex-Promis einfach verzichtet. Wie wäre es, um das Thema Fußball mit einzubinden, wenn man stattdessen zehn Kunden eines niedersächsischen Erstligisten in den Dschungel schickt? Die als Einheitskleidung jeden Tag das Trikot ihres Vereins tragen? Die sich in der täglichen Prüfung unter Fischlaich und Kakerlaken begraben lassen, damit es abends ausnahmsweise mal etwas mehr als immer nur Reis und Bohnen zu essen gibt? Ganz ehrlich, sowas könnte ich jeden Abend gucken. RTL sollte sich schnell die Rechte sichern, denn das 95+1-Camp wäre allein schon wegen des &#8216;plus eins&#8217; im Namen für den ukrainischen Sender 1+1 ein äußerst interessantes Konzept. Das 95+1-Camp kann man auch mal über zwei Monate oder Jahre statt nur über zwei Wochen laufen lassen. Wäre aufgrund der längeren Laufzeit in der Produktion natürlich ein wenig teurer, aber man kann ja an anderer Stelle sparen.</p>
<p>Kein Problem: Streicht einfach die Stelle von Doctor Bob!</p>
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		<title>Repräsentative Umfrage</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 18:47:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Juten Tach, ick bin der Leopold. Meen Nachbar nennt mich imma Leop-Old, und dit hier is de Leop-Edia, und hier soll ick ma erzähln, wie ick neulich am Telefon zu Ballerei und Böllerei beim Fußball befragt wurde. Dit mitte Technik &#8230; <a href="http://www.leopedia.de/2012/01/15/reprasentative-umfrage/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/01/84prozent.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1434" title="84prozent" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/01/84prozent.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Juten Tach, ick bin der Leopold. Meen Nachbar nennt mich imma Leop-Old, und dit hier is de Leop-Edia, und hier soll ick ma erzähln, wie ick neulich am Telefon zu Ballerei und Böllerei beim Fußball befragt wurde. Dit mitte Technik hier is ooch keen Problem, denn meen Nachbar hat mir dit allet erklärt: Compjuta, kleenet Mikrofon, Sprach&#8217;akennung. Leop-Old, dit schaffste, hatt&#8217;a zu mir jesagt.</p>
<p>So unjefähr vor nem Monat, und dit is ooch der Grund wieso ausjerechnet icke euch wat zum Thema Böllerei erzähl, klingelte bei mir nämlich et Telefon. Zuerst dacht ick: Dit wird meen Nachbar sein. Dem seine Lieblingsmannschaft, Eintracht Braunschweig, war inne letzte Zeit für ihre Vahältnisse relativ erfolgreich und is im Somma inne zweete Lija uffjestiejen. Zweete Lija Gruppe Nord müsste dit sein wenn ick nich irre. Und nach jedem Punktspiel inne zweete Lija ruft&#8217;a mir an und erzählt, wie seine Braunschweija soeben jejen Düsseldorf, Union, Wacker 04 oda weeß der Kuckuck wen jespielt ham. Ick also ran ans klingelnde Telefon &#8211; doch da war jar nich meen Nachbar anne Leitung, sondern ick hörte ne mir unbekannte weibliche Stimme!</p>
<p>Da stellte sich de Dame erstmal janz brav vor: Anne sei ihr Name, sie wär vonne Firma sowieso, und sie würden ne <a href="http://www.bundesliga.de/de/medien/presse/index.php?f=0000202355.php" target="_blank">repräsentative Umfraje</a> machen, und ob ick ma eene Minute Zeit für sie hätte. Na, da stockte mir ers&#8217;ma kurz der Atem, denn de Anne hörte sich sehr jung an &#8211; die Kleene war bestimmt noch keene vierzig! &#8220;Na klar, ha&#8217; ick für Sie Zeit, Anne&#8221;, sa&#8217; ick. Da fragt se mir als erstet, ob ick mir für Fußball int&#8217;ressier. &#8220;Ja wat mein&#8217; Se wohl&#8221;, sa&#8217; ick zu ihr. &#8220;Frü&#8217;a, als ick noch jünga war, bin ick imma zu &#8216;e Heimspiele von Tasmania hinne, zum Stadion inne Oderstraße, gleich hinterm Flughafen Tempelhof.&#8221; Dann erzählt&#8217; ick ihr kurz de Jeschichte, wieso der Flughafen inzwischen jeschlossen is, wat sich da auffem Jelände inzwischen für &#8216;nen asozjalet Jesindel tummelt, wie ick in Tempelhof und Neukölln jahrelang Droschke jefahrn bin, dass de Tasmania aus Neukölln vor fuffzich Jahrn de Numma eins in Berlin war, wie de Hertha sich damals de Lizenz für de Bundeslija uff Kosten von Tasmania ergaunerte und dass der damalije Bundestrainer Herberjer als Ex-TeBeler aus Prinzip nie nen Tasmanen zur Natjonalelf berufen hätte. Als ick ihr wenig späta alle Namen vonne Helden von Bern uffzählte, untabrach mich Anne: &#8220;Gut, Sie interessieren sich also für Fußball. Meine nächste Frage: &#8216;Das Abbrennen von Pyrotechnik (z.B. Bengalische Feuer) in deutschen Stadien ist derzeit verboten. Ist dieses Verbot richtig?&#8217;&#8221;</p>
<p>Als ick dit hörte fiel ma fast &#8216;a Hörer ausse Hand. &#8220;Wat is dit denn für ne bescheuate Fraje!?&#8221; Da wollt ick von Anne doch gleich ma wissen, wat se sonst imma so für Frajen stellt, wenn se da von ihr&#8217;m Büro aus de Leute anruft: &#8220;Jestern villeicht &#8216;Dit Abbrennen von Autos in Berlin is vaboten. Is dit Vabot richtig?&#8217; Und morjen villeicht &#8216;Dit Anzünden von Kindawajen im Hauseinjang is vaboten. Is dit Vabot richtig?&#8217; Kieken Se ma inne Zeitung, Anne. Jeden Tach brenn&#8217; irjendwelche Bekloppte irjendwat ab. Die jehörn alle inne Anstalt. Wer kommt denn jetze uffe bekloppte Idee, dass bloß weil et viele machen, man gleich &#8216;et janze Jesetz abschaffen soll?!&#8221;</p>
<p>&#8220;Ähm, ich bin mir nicht ganz sicher, ob Sie die Frage richtig verstanden haben&#8221;, antwortete Anne. &#8220;Soll das Abbrennen von Pyrotechnik in deutschen Stadien verboten bleiben?&#8221; &#8211; &#8220;Ick hab Se hunnatprozentig vastanden, junge Frau&#8221;, sa&#8217; ick. &#8220;Ick kenn diese vamummten Typen, die im Stadion Knalla schmeißen und Rauch machen. Ick hab se doch alle im Fernsehn jesehn. Wenn Se mich frajen sind &#8216;et exakt de gleichen Typen, die ooch nachts im U-Bahnhof de Leute zusammenschlajen und am ersten Mai Steine inne Fensta schmeißen. Statt im Leben wat zu leisten wolln se imma nur allet kaputt machen. Ick versteh sowat nich. Und ick sach Ihn&#8217; wat: Frü&#8217;a, als Tasmania noch inne Bundeslija spielte, da hats nur een eenz&#8217;jet mal Fußball und Pyrotechnik am selben Tach jejeben: Dit war, als Tasmania im Olympiastadion jejen Eintracht Braunschweig spielte. Dit Spiel war nämlich Nammittags an Silvester, und nachts um zwölwe sind wa dann runta uffe Straße und ham jeknallt. Da kam damals aba keen Mensch uffe bekloppte Idee im Stadion wat mit Pyrotechnik zu machen. Und Ultras jab et damals ooch noch keene. Da warn villeicht zweetausend Männekes im Olympiastadion und keena hat irgendwat jesungen, jetrommelt oda abjebrannt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Zum Abschluss hätte ich noch eine Frage&#8221;, sagte Anne dann. &#8220;Stimmen Sie der folgenden Aussage zu? Das Abbrennen von Pyrotechnik im Stadion ist gefährlich, schadet dem Fußball und sollte daher hart bestraft werden.&#8221; &#8211; &#8220;Ja, absolut. Hart bestrafen. Imma. Grundsätzlich. Dit is doch ne Katastrophe, watte Jerichte heutzutaje imma de Täter loofen lassen.&#8221; Wat folgte war een kleena Exkurs meinaseits, in dem ick mit Anne meen Wissen üba de KaDeWe-Räuber, jugendliche Serienstraftäter und S-Bahnschläjer teilte. Ick war grad beim Thema freiloofende Triebtäter, als Anne mir untabrach: &#8220;Hallo&#8230; &#8216;tschuldigung&#8230; Wie ich schon sagte, vielen Dank für Ihre Antworten. Auf Wieder&#8230;&#8221;</p>
<p>Nee, noch nich ufflejen, Anne! &#8220;Stopp!&#8221; rief ick. &#8211; &#8220;Ja?&#8221; &#8211; &#8220;Anne, wolln Se noch en paar Telefonnummern für Ihre Befrajung? Ick kenn da &#8216;n paar Leute ausse Kleinjartenanlaje, die kieken ooch jeden Sonnahmd Sportschau und die würden sich bestimmt ooch jerne mit Ihnen üba Pyromanie und Fußball untahalten&#8230;&#8221; &#8211; &#8220;Nein, vielen Dank, nicht nötig&#8230;&#8221; &#8211; &#8220;Anne, jetze ham Se ja meene Numma. Rufen Se eenfach wieda an, wenn Se mal wieda janz repräsentativ wat wissen wolln. Kann ooch vormittags oda abends sein. Denken Se dran, dass unsre Jesellschaft imma älter wird. Und ooch ick werd imma älta. Dit bedeutet, ick werd imma repräsentativa für Ihre Umfrajen! Und wissen Se noch wat, Anne? Wenn Se wieda anrufen, sajen Se eenfach &#8216;Hier is Anne anne Leitung&#8217;, dit wär lustig, wa? Anne anne Leitung!&#8221; &#8211; &#8220;Tut-tut-tut&#8230;&#8221;</p>
<p>Verdammt, dacht ick mir und kiekte uffe Uhr. So schnell kann ne viertel Stunde rumjehn, wenn man nett mit ner jungen Dame plaudert. Ick versteh dit nich, wieso meen Nachbar sich nich befrajen lassen wollte: Bei ihm klingelte im Dezember nämlich ooch et Telefon, und da war de gleiche Firma am Apparat. Aba er sachte sofort: &#8220;Nee, vielen Dank, keine Lust auf irgendwelche Befragungen, auf Wiederhören&#8221;. Tja, schön blöd.</p>
<p>Bald wird sich de Anne bei mir jedenfalls wieda melden. Denn letzte Woche va&#8217;öffentlichte der Deutsche Fußball Verband dit Erjebnis von den ihre repräsentative Umfraje. Seitdem weeß ick, dass ick alle Frajen richtig beantwortet hab: Ick hatte nämlich jenau dit jeantwortet, wat am Ende 80 beziehungsweise 84% von alle anjeruf&#8217;nen Leute sachten. Dit is wie beim Jauch mit &#8216;em Publikumsjoker: Allet üba 70% is de richt&#8217;je Antwort, da kannste een druff lassen. In Zukunft reicht dit also, wenn de Anne nur noch mich anruft. Ick bin nämlich sowat von repräsentativ, da broochen die jar keen&#8217; andern im janzen Land mehr anzurufen!</p>
<p>Und ick kann ma ooch schon denken, wat Anne als nächstet frajen wird. Denn habt&#8217;a zufällig ooch dit am Freitag inne Zeitung jelesen? Dass <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/masslose-griechen-athen-soziale-hilfen-fuer-paedophile/6060990.html" target="_blank">Pyromanen in Griechenland jetze als behindert jelten</a>, dasse deshalb Rabatt uff Strom kriejen und umsonst mitte Bahn fahrn dürfen? Da is et ja keen Wunda, dass de Ultras in Griechenland alle rumfackeln wie de Bekloppten. So wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5iqXaVfX7o8#t=00m59s" target="_blank">die hier</a> &#8211; dit is nen Film aus Saloniki, den hat mir meen Nachbar letzte Woche da in seinem Eintracht-Intanet jezeigt. Dit Feuer machen de griechischen Ultras natüllich nur deswejen, damit se als Pyromanen Staatsknete kriejen. Wenn et Telefon also demnächst denn klingelt, de Anne is wieda dran und sagt: &#8220;Das Abbrennen von Pyrotechnik im Stadion erfüllt für Fans einen wichtigen Zweck, den viele Fernsehzuschauer gar nicht begreifen. Stimmen Sie dieser Aussage zu?&#8221;, dann sa&#8217; ick: &#8220;Ja! Jenau so isset! Und Se broochen jar keen&#8217; mehr anrufen. 84% sajen Ja!&#8221; Und dann erklär ick ihr dit mit &#8216;em neuen Jesetz in Griechenland, mit &#8216;em billijen Strom und dem Wochenend-Ticket uff Staatskosten&#8230; aba bis dahin hat se bestimmt schon wieder den Hörer uffjehängt.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.leopedia.de%2F2012%2F01%2F15%2Freprasentative-umfrage%2F&amp;title=Repr%C3%A4sentative%20Umfrage" id="wpa2a_4"><img src="http://www.leopedia.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>2012 wird super!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 12:27:35 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/01/prostneujahr.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1407" title="prostneujahr" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/01/prostneujahr.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Gestern, gleich nach dem Frühstück, also bei Einbruch der Dunkelheit, gingen mein Hund und ich mal kurz vor die Tür. Was erblickten wir? Scherben von kaputten Sektpullen; feuchte Pappreste von Böller-Stalinorgeln; ein halb aus der Verankerung gesprengtes Parkverbotsschild. Und ich erinnerte mich: Es ist der erste Januar, es ist ein neues Jahr! Was bedeutet dieses neue Jahr eigentlich für den gelangweilten Durchschnittsbürger? Für ihn bedeutet es, dass vieles schlechter wird: der Strompreis geht rauf, der Mindestzins bei Lebensversicherungen geht runter, das Renteneintrittsalter geht rauf und im Fernsehen geht Ailton ins Jungelcamp. Doch was bedeutet ein neues Jahr für uns Eintracht-Fans? Dasselbe, wie schon vor einem Jahr: Das neue Jahr wird noch besser als das alte Jahr. Hurra, willkommen im Jahr 2012!</p>
<p>Viele Blau-Gelbe mag dieser Optimismus stutzig machen, denn 2011 erlebten wir das beste Jahr seit Jahrzehnten: Zuerst gewannen wir die Meisterschaft in Liga drei mit neuem Tor- und Punktrekord, danach verbrachten wir die gesamte Hinrunde der zweiten Liga in der oberen Tabellenhälfte. Erst gewannen wir die Bürgerbefragung zur Stadionmodernisierung, danach begannen die Umbauarbeiten. Was kann 2012 für den Eintracht-Fan überhaupt noch besser werden?</p>
<p>Die Antwort auf diese Frage findet man in jenem Land, dessen Bewohner in den letzten Jahren so viele Innovationen entwickelten, die unser tägliches Leben erträglicher und einfacher machen: Erst erfanden sie das Binge Drinking; dann brachten sie der Welt bei, wie man mit etwas Panade, einem Marsriegel und einer Fritteuse eine warme Mahlzeit zubereitet; in spanischen Ferienanlagen lehren sie uns im Sommer, dass eine Arschbombe vom eigenen Balkon der kürzeste Weg in den Swimmingpool ist; und in ihrem Heimatland, in Großbritannien, hat sich 2011 eine Neuerung etabliert, die 2012 hoffentlich flächendeckende Nachahmung in Deutschland finden wird: Wer beim Thema Fußball dem Internet- oder Fernsehnutzer deutlich machen will, dass etwas unerhört Skandalöses passiert ist, muss Bilder verpixeln!</p>
<p>Einen ersten Gehversuch in der fußballbezogenen Verpixelung in Deutschland erlebten wir im August 2011, nach Eintrachts Pokalspiel gegen den FC Bayern: Der Ringkampf zwischen Thilo und dem eifrigen Ordner an der Torlinie wurde in vielen Medien mit einem Foto gewürdigt. Bei bild.de waren die Gesichter beider Kontrahenten zunächst unverpixelt, einen Tag später jedoch verpixelt. Bei spiegel.de sind beide unverpixelt, in der Fotostrecke von newsclick.de ist lediglich Thilos Gesicht verpixelt. Was wäre wohl losgewesen, wenn ein newsclick-lesender Eintracht-Fan beim Anblick des Fotos den jungen Mann mit der Bernd Franke-Fahne identifiziert hätte? Das hätte bestimmt schlimmen Ärger gegeben!</p>
<p><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/01/falsch_richtig_suarez.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1408" title="falsch_richtig_suarez" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/01/falsch_richtig_suarez.png" alt="" width="432" height="348" /></a>Um in Sachen Verpixelung nun endlich eine einheitliche, klare Linie einzuführen, sollten deutsche Medien sich eine Scheibe bei den Engländern abschneiden &#8211; und die besagt, dass im Zweifelsfall verpixelt wird. Nehmen wir als Beispiel Liverpools Stinkefinger Luis Sanchez. Kicker.de zeigte am Freitag in der Spieltagsvorschau für die Premier League <a href="http://mediadb.kicker.de/news/1000/1020/1100/8000/8201/artikel/762613/ba_suarez800-1325152409.jpg" target="_blank">diese unverpixelte Wahrheit</a>. Pfui, sowas will die schweigende Mehrheit nicht sehen! Selbst wenn der kicker mit Suarez&#8217; Foto vielleicht nur daran erinnern wollte, dass es noch genau ein Tag bis Silvester ist. Ästhetisch viel gelungener, gleichzeitig geheimnisvoll und rätselhaft, ist <a href="http://news.bbc.co.uk/sport2/hi/football/16148570.stm" target="_blank">diese Variante auf der Webseite der BBC</a>. Bravo!</p>
<p><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/01/falsch_richtig_bellarabi1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1411" title="falsch_richtig_bellarabi" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/01/falsch_richtig_bellarabi1.png" alt="" width="432" height="348" /></a>Auch dieser Stinkefinger, präsentiert von Karim Bellarabi nach Eintrachts Heimspiel gegen Heidenheim, blieb in deutschen Medien skandalöserweise unverpixelt. Dieses war längst nicht das einzige unschöne Bild, das sich 2011 im Pressekonferenzraum des Eintracht-Stadions bot. Auch ein Trainer kann Samstags optisch ein wenig neben der Spur sein. Zum Beispiel, wenn es &#8211; wie böse Menschen munkeln &#8211; in Wollitz&#8217; Heimat, in Kuhstall-Country, immer erst am Sonntag einen frischen Trog voll Wasser für die Haar- und Bartpflege gibt. Man muss ja auch nicht erwarten, dass jeder Mensch jederzeit perfekt aussieht! Dennoch können wir im Fall Wollitz erneut von den Engländern lernen: Bei Sky News werden gelegentlich &#8211; zum Beispiel wenn John Terry einen schwarzen Gegenspieler beleidigt oder Wayne Rooney vor der Kamera am Spielfeldrand flucht &#8211; Gesichter zwischen Nase und Kinn verpixelt. <a href="http://img3.imageshack.us/img3/6743/verpixeltwollitz.png" target="_blank">So</a> hätte Cottbus&#8217; damaliger Trainer beim Erklären der Niederlage beim BTSV auf Sky News aussehen können. Sein Barbier und sein Frisör wären möglicherweise dankbar gewesen.</p>
<p><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/01/falsch_richtig_tabelle.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1410" title="falsch_richtig_tabelle" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/01/falsch_richtig_tabelle.png" alt="" width="433" height="352" /></a>Spontan fallen viele weitere Bilder des abgelaufenen Jahres ein, in denen jeder vernünftige Blau-Gelbe den hemmungslosen Einsatz von Verpixelung begrüßt hätte. Sei es in der Tabelle bei den Namen der siebzehn unwichtigen Vereine, die doch nur als Statisten das Teilnehmerfeld auffüllen. Sei es bei solchen <a href="http://img543.imageshack.us/img543/5471/verpixelthansa.png" target="_blank">Bildern gegnerischer Sportfreunde</a>, bei deren ungeschützten Anblick aus normalen Menschen Vegetarier werden können. Sei es, was 2011 zum Glück nur selten vorkam, beim Anblick eines <a href="http://img404.imageshack.us/img404/6259/verpixeltdynamo.png" target="_blank">Horror-Spielstands auf der Anzeigentafel</a>. Sei es beim Anblick <a href="http://img196.imageshack.us/img196/6632/verpixeltradkappen.png" target="_blank">bestialischer Finger- und Zungenspiele</a>, mit denen ein paar Kilometer östlich von Braunschweig Spieler feiern, dass sie nicht schon vor der Halbzeitpause ausgewechselt, suspendiert und mit Medizinball unterm Arm zum Straftraining geprügelt wurden.</p>
<p>Aus all diesen Gründen stellen wir zusammenfassend fest, dass 2012 noch besser wird als das alte Jahr. Denn wenn uns irgendwas im neuen Jahr nicht gefallen sollte &#8211; dann pixeln wir es ab sofort einfach weg!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.leopedia.de%2F2012%2F01%2F02%2F2012-wird-super%2F&amp;title=2012%20wird%20super%21" id="wpa2a_6"><img src="http://www.leopedia.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gedanken zum Fest</title>
		<link>http://www.leopedia.de/2011/12/20/gedanken-zum-fest/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 17:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gialloblu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintracht]]></category>
		<category><![CDATA[Borussia Dortmund II]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[Christel]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Marek]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[+++++ Vielen Dank für diesen Gastbeitrag, Eintracht zeigen! +++++ Wieder einmal nähert sich ein Jahr dem Ende und die besinnliche Weihnachtszeit wirft ihre Schatten voraus. Und wie jedes Jahr gelingt es einem nicht oder nur sehr selten, sich der inflationären &#8230; <a href="http://www.leopedia.de/2011/12/20/gedanken-zum-fest/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">+++++ Vielen Dank für diesen Gastbeitrag, <strong>Eintracht zeigen!</strong> +++++</p>
<p>Wieder einmal nähert sich ein Jahr dem Ende und die besinnliche Weihnachtszeit wirft ihre Schatten voraus. Und wie jedes Jahr gelingt es einem nicht oder nur sehr selten, sich der inflationären Verbreitung der frohen Botschaft in Presse, Funk und Fernsehen zu entziehen. In der Regel verknüpft mit dem mahnenden Zeigefinger, wie gut es uns doch geht und dass man tunlichst einen Teil dieses Guten an vom Schicksal gebeutelte weitergeben sollte. Neudeutsch nennt man so was wohl Spenden-Galas.  Es erstaunt dabei immer wieder, wer oder was aus den unterschiedlichsten Gründen die Berechtigung erfährt, von diversen Prominenten erbettelte Gelder erhalten zu dürfen. Es will mir beim besten Willen nicht in den Kopf, warum gerade diese Zeit der Freude permanent mit einem schlechten Gewissen verknüpft werden muss, dass man sich gefälligst schlecht zu fühlen hat, weil es eben Leute gibt, denen es nicht so gut geht wie einem selbst. Mir geht es einigermaßen gut, verdammt, und ich habe gerade in dieser Zeit auch absolut keine Motivation, mich mit dem Leid anderer Leute auseinander zu setzen. Wer meint, es tun zu müssen, bitte, mir schenkt auch keiner was, wenn die Krankenversicherung mal wieder eine notwendige Behandlung nicht bezahlt oder der mühsam am Laufen erhaltene, 20 Jahre alte (aber dringend benötigte) Zweitwagen von einem Tag auf den anderen die Grätsche macht.</p>
<p>Da, wie gesagt, sämtliche Fernsehsender und Radiostationen (fast) jeden Abend in diese Kerbe hauen, bleibt einem manchmal gar nichts über, als sich in die übliche Weihnachtsunterhaltung zu stürzen. Und selbst die treibt einem manchmal das Gewässer hinter die Pupillen. Beispiel gefällig? „Santa Clause“, einer der inzwischen traditionellen Weihnachtsfilme. Schön bunt, gefällig anzusehen und (natürlich) ebenfalls mit einer Botschaft versehen, nämlich der, dass Weihnachten heutzutage auch nicht mehr das ist, was es mal war. Man verdeutlicht dies durch den Konflikt des Weihnachtsmanns mit einem skrupellosen Spielzeughersteller, der den Profit vor alles andere stellt und auch nicht davor zurückschreckt, Kindern lebensgefährliches Spielzeug unter den Baum legen zu lassen. Hauptsache, der Rubel bzw. der Dollar rollt. In diesem Zusammenhang sinniert Santa darüber nach, ob er nicht vielleicht ein Auslaufmodell sei, da das Schenken nicht mehr dem Zweck dient, einen lieben Menschen glücklich zu machen. Seinen weiteren Monolog habe ich dann nicht mehr so mitbekommen, denn dieser Gedanke setzte sich bei mir fest und ich fing an, mir Fragen zu stellen.</p>
<p>Wie ist das eigentlich mit dem Schenken? Und was verschenken wir eigentlich? Verschenken wir wirklich das, was unsere näheren Anverwandten und unsere Freunde glücklich macht? Oder verschenken wir nicht vielmehr das, was uns Elektro-Großhändler, Schmuckhersteller und Parfümerien Glauben machen wollen, dass es sie glücklich macht? Den Super-3D-Flachbildfernseher mit 200 cm Bildschirmdiagonale für 2000,- Euro? Die HighTech-Digitalkamera mit 20 Megapixeln, 12-fach optischem Zoom Weitwinkelobjektiv und aktivem Bildstabilisator für 500,- Euro? Den vom Prominenten XY beworbenen Traumduft, 15 ml für 100,- Euro? Ganz zu schweigen von den unzähligen angepriesenen Schmuckstücken und Uhren mit nach oben offener Preisskala?</p>
<p>Spätestens an dieser Stelle wird sicher die Frage aufkommen, was das alles mit Fußball zu tun hat. Nichts, sollte man meinen, aber weit gefehlt. Im Zuge meiner Gedankengänge habe ich mir auch selbst die Frage gestellt, welche Geschenke  MICH denn in der Vergangenheit wirklich glücklich gemacht haben. Und ich kam zu dem Schluss, dass diese nun absolut nichts mit Weihnachten zu tun hatten. Da waren ganz andere Dinge, die mit Geld gar nicht zu bezahlen sind. Wie z.B. die geliebte Ehefrau, mit der man seit mehr als 20 Jahren sein Leben teilen darf. Oder das Glück, seine Kinder zu vollwertigen Mitgliedern der Gesellschaft heranwachsen zu sehen. Eine gelungene Operation, die einem geliebten Menschen wieder Selbstvertrauen und Lebensmut zurück gegeben hat. Das sind die wahren Geschenke, die wir manchmal viel zu wenig zu würdigen wissen.</p>
<p>Oder aber, und hier schließt sich der Kreis, dabei sein zu dürfen, wenn der geliebte Fußballverein sich vom Rand des Abgrunds erst Schritt für Schritt berappelt und einem dann durch tolle Leistungen und verdiente Erfolge fast wöchentlich Glückshormone durch den Körper schießen lässt. In dieser Beziehung sind wir alle seit 2008 und natürlich speziell in diesem Jahr unglaublich reich beschenkt worden.</p>
<p>Ich möchte daher die Gelegenheit nutzen und mich hier einmal in aller Form für DIESE Geschenke zu bedanken. Bei meiner Frau und meinen Kindern, die mir trotz aller vorhandenen Macken und Marotten immer zur Seite stehen und natürlich bei allen Spielern und Verantwortlichen von Eintracht Braunschweig, die seit dem Schicksalsspiel gegen Dortmund II im Mai 2008 das in sie gesetzte Vertrauen auf Heller und Pfennig zurück gezahlt haben, was man ihnen in dieser Zeit entgegen gebracht hat. Und da mag ich jetzt niemanden speziell herausheben, denn jeder, vom Präsidenten über Trainer und Spieler bis hin zum Zeugwart, hat seinen Teil zu diesem Geschenk beigetragen.</p>
<p>Ach doch, zwei Leute möchte ich speziell erwähnen, weil sie für mich in diesem Zusammenhang auch Anteil haben, ohne dass ihr Wirken großartig publik geworden wäre. Da wäre zunächst unsere Christel, die unermüdlich als „Mutter des Vereins“ nicht nur Spenden sammelt und die Truppen in Zug und Bus zusammen hält, sondern auch in Ausnahmesituationen (ich erinnere in diesem Zusammenhang mal an die Warteschlange beim Dauerkartenverkauf) immer die richtige Idee parat hat und so zur Entspannung derselben beizutragen versteht. Und unseren Fanbeauftragten Jan Marek, der seinen Job (im wahrsten Sinne des Wortes) bis zur Selbstaufgabe ausgefüllt hat und dies leider mit gesundheitlichen Schäden bezahlen musste.</p>
<p>Das musste m.E. Noch mal gesagt werden. In diesem Sinne wünsche ich allen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, vor allem auch gesundes, neues Jahr. Wenn es nur halb so wird wie das abgelaufene, können wir uns, glaube ich, nicht beschweren.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.leopedia.de%2F2011%2F12%2F20%2Fgedanken-zum-fest%2F&amp;title=Gedanken%20zum%20Fest" id="wpa2a_8"><img src="http://www.leopedia.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Reklame: Nordvier Nr. 17 ist draußen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiner Fußball]]></category>
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		<category><![CDATA[SV Bavenstedt]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute machen wir mal Reklame für ein andere Magazin, das ganz altmodisch auf Papier (die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht) daher kommt: das Fußballmagazin Nordvier ist seit wenigen Tagen mit seiner 17. Nummer auf dem Markt. Und wie immer &#8230; <a href="http://www.leopedia.de/2011/12/19/reklame-nordvier-nr-17-ist-drausen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute machen wir mal Reklame für ein andere Magazin, das ganz altmodisch auf Papier (die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht) daher kommt: das Fußballmagazin <a title="Fußballmagazin Nordvier" href="http://www.nordvier.de" target="_blank">Nordvier</a> ist seit wenigen Tagen mit seiner 17. Nummer auf dem Markt. Und wie immer gibt es wieder ne Menge zu lesen über den Fußball abseits der großen Medienpräsenz. Themen sind zum Beispiel Kickers Emden und der Skandal der Lizensierung, der SV Bavenstedt auf dem Weg zurück in die fünfte Liga oder ein sicherlich nicht Ernst gemeinter Artikel über das &#8220;Traditions&#8221;-Logo des &#8220;VfL&#8221; Wolfsburg. Für Braunschweiger Fußballfans am interessantesten dürfte aber die Vorstellung des Online-Portals &#8220;a<strong>bs</strong>eits&#8221; sein, das sich mit dem Sport im Fußballkreis Braunschweig beschäftigt.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="" class="wp-caption alignright" style="width: 260px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.nordvier.de"><img class=" " title="Nordvier Nr. 17 ist da - das richtige Weihnachtsgeschenk für alle, die sonst schon alles haben." src="http://www.nordvier.de/media/cover/17/nordvier_titel_17_250.jpg" alt="Nordvier Nr. 17 ist da - das richtige Weihnachtsgeschenk für alle, die sonst schon alles haben." width="250" height="329" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Nordvier Nr. 17 ist da &#8211; das richtige Weihnachtsgeschenk für alle, die sonst schon alles haben.</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Zu bekommen ist das Heft mal wieder hauptsächlich über eine <a title="Nordvier online bestellen" href="http://www.nordvier.de/pages/bestellungarchiv.php" target="_blank">Onlinebestellung</a>. Aber vielleicht kennt Ihr ja jemanden, der Lust hätte, für Nordvier Verkaufsstelle vor Ort zu sein?</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens hat die Leopedia eine Anfrage von Nordvier erhalten. Man möchte uns dort ein wenig ausführlicher vorstellen. Das hat was <img src='http://www.leopedia.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auch unsere Eintracht wird ein Thema sein.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.leopedia.de%2F2011%2F12%2F19%2Freklame-nordvier-nr-17-ist-drausen%2F&amp;title=Reklame%3A%20Nordvier%20Nr.%2017%20ist%20drau%C3%9Fen" id="wpa2a_10"><img src="http://www.leopedia.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gesehen in &#8230;!</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 18:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BHT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Werbeplakat in der niedersächsischen Landeshauptstadt &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Werbeplakat in der niedersächsischen Landeshauptstadt</p>
<p><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/12/CIMG8943.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1392" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/12/CIMG8943-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.leopedia.de%2F2011%2F12%2F17%2Fgesehen-in%2F&amp;title=Gesehen%20in%20%26%238230%3B%21" id="wpa2a_12"><img src="http://www.leopedia.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Illuminati</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 17:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gialloblu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintracht]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche begann meine Planung für die Winterpause, also setzte ich mich an den PC und buchte Tickets für ein Heimspiel des AS Rom Ende Januar. Rom, dachte ich &#8211; die ewige Stadt! Und erinnerte mich an die Fernsehbilder, die &#8230; <a href="http://www.leopedia.de/2011/12/16/illuminati/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/12/illuminati.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1375" title="illuminati" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/12/illuminati.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Letzte Woche begann meine Planung für die Winterpause, also setzte ich mich an den PC und buchte Tickets für ein Heimspiel des AS Rom Ende Januar. Rom, dachte ich &#8211; die ewige Stadt! Und erinnerte mich an die Fernsehbilder, die ich vor ein paar Wochen aus Rom sah, als der Spielfilm Illuminati auf Pro7 lief. Die Story des Films in wenigen Sätzen: Der Symbologe Robert Langdon (Tom Hanks) wird nach Rom gerufen, weil die Illuminati vier Kardinäle entführt haben. Nachdem innerhalb von drei Stunden drei dieser Kardinäle an verschiedenen Orten der Innenstadt umgebracht werden, schnappt sich Robert Langdon (Tom Hanks) einen Stadtplan und zückt seinen Filzstift. Der Symbologe malt ein großes <a href="http://www.all-art-prints-and-posters.com/cart/photos/2114s.jpg" target="_blank">Kreuz auf den Plan</a> &#8211; drei Endpunkte dieses Kreuzes decken sich mit den Orten, an denen jeweils ein Kardinal tot aufgefunden wurde. Der vierte Endpunkt des Kreuzes zeigt nun jenen Ort an, an dem es Kardinal Nummer vier in wenigen Minuten erwischen soll! Also schwingt sich der Symbologe auf die Vespa, brettert durch Roms Gassen zum Punkt Nummer vier, wo er Kardinal Nummer vier in letzter Sekunde retten kann. Am Ende wird dieser Kardinal zum neuen Papst gewählt, die katholische Kirche ist gerettet und die Illuminati gucken blöd aus der Wäsche. Halleluja und Amen!</p>
<p>Das ist doch nur eine frei erfundene Geschichte, werden jetzt viele sagen. Ersetzt man jedoch <em>Kardinal</em> und <em>umgebracht</em> durch <em>Verteidiger</em> und <em>schwer am Knie verletzt</em>, klingt die Geschichte plötzlich für jeden Eintracht-Fan erschreckend realistisch: Im Film Illuminati erwischte es in Roms Innenstadt innerhalb von drei Stunden drei Kardinäle &#8211; im Eintracht-Stadion erwischte es in den letzten drei Stunden (90 Minuten im Testspiel gegen Werder, plus 90 Minuten im Punktspiel gegen Bochum) drei blau-gelbe Verteidiger: Zwei Kreuzbänder und ein Innenband rissen bei Matthias Henn, Steffen Bohl und Marcel Correia. Wie im Film liegen die drei Unglücksorte nah beieinander, nämlich in der nördlichen Spielfeldhälfte im Eintracht-Stadion. Fordert, wie im Film, ein unsichtbarer Feind bei nächster Gelegenheit, also im Spiel gegen Aachen, ein weiteres Opfer? Also schrieb ich eine Mail an den einzigen, der diese Frage kompetent beantworten kann. Ich schrieb an Robert Langdon (Tom Hanks):</p>
<p><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/12/findnummer41.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1378" title="findnummer4" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/12/findnummer41.png" alt="" width="269" height="245" /></a>Sehr geehrter Herr der Symbole, nachträglich Glückwunsch zum Aufklären dieses bemerkenswerten Falles in Rom. Im Namen unserer blau-gelben Glaubensgemeinschaft bitte ich Sie, folgenden Fall zu lösen: Zuletzt wurden drei Verteidiger des wahren Glaubens für viele Monate zu Sankt Lazarus, also ins Lazarett berufen. Als führenden Experten für okkulte Symbole bitten wir Sie herauszufinden, wer Schuld an dieser Verletzungsserie hat. Welches Symbol benutzt unser Feind? Und bitte markieren Sie jene Stelle auf unserem heiligen Rasen, an der wir am vierten Advent mit einem vierten Opfer rechnen müssen. Unsere Männer würden dann sicherheitshalber einen großen Bogen um diese Stelle machen. Besten Dank!</p>
<p><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/12/moneyshittingpainintheass.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1379" title="moneyshittingpainintheass" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/12/moneyshittingpainintheass.png" alt="" width="269" height="245" /></a>Relativ schnell kam die Antwort: Dear Leopedia, vielen Dank für Ihre Mail. Meine Forschungen ergaben, dass Ihre Skizze ein halbes Soccerfeld darstellt. Verzerrt man diese Skizze ein wenig, passen die markierten Punkte in ein noch sehr junges, aber dennoch sehr okkultes Symbol aus dem Bereich Soccer: Das Symbol zeigt einen Dollar-grünen Hintern, der auf einer runden Klobrille sitzt, um Ex-Stars und ihre Berater mit unbegrenzt viel Geld zuzuschei$en. Es symbolisiert eine Sekte, die nicht mal davor zurückschreckt, <a href="http://www.togotob.de/2011/12/15/vw-trojaner-fur-die-grundschule/" target="_blank">Grundschüler mit technisch hochentwickelter Propaganda zu manipulieren</a>. Sollte diese Sekte Schuld an der jüngsten Anschlagserie sein, wäre leider gleich mit drei weiteren Opfern an den rot gekennzeichneten Stellen zu rechnen. Life is a bitch!</p>
<p>Das war ja mal eine richtig schlechte Nachricht. Drei weitere langzeitverletzte Verteidiger &#8211; dann hätten wir ja kaum noch einen gesunden Abwehrspieler im Kader! Also schrieb ich zurück: Sehr geehrter Professor, Danke für die Mühe. Doch leider wären drei weitere Opfer für unsere Gemeinde eine ziemliche Katastrophe. Gibt es vielleicht nicht noch ein anderes okkultes Symbol aus der Welt des Fußballs, das die Vermutung zulässt, dass es es nicht ganz so viele Verteidiger des blau-gelben Glaubens erwischen könnte? Merci!</p>
<p><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/12/evilyinyang.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1380" title="evilyinyang" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/12/evilyinyang.png" alt="" width="270" height="245" /></a>Nach tagelangem Forschen kam eine Antwort von Langdon (Hanks): Dear Leopedia, auf einer alten Schriftrolle, die unter einem Pesthaus vergraben war, fand ich folgendes Symbol, das finsterste  Magie verkörpert: Man nennt es das &#8220;Anti Yin und Yang&#8221;. Während im asiatischen Yin und Yang beide Kräfte harmonisch einander zugewandt sind, stehen die beiden Kräfte in diesem okkulten Symbol Rücken an Rücken. Es steht für Ausgrenzung und Abschottung &#8211; z.B. von denjenigen, die günstige Stehplätze oder eine mysteriöse Formel namens &#8220;50+1&#8243; erhalten wollen. PS: Der Verlust von drei weiteren Verteidigern des Glaubens wäre für euch eine ziemliche Katastrophe? Da war der Vatikan in meinem letzten Fall personell aber besser aufgestellt xD!</p>
<p>Eilig antwortete ich, denn Scherze über meine Glaubensgemeinschaft lasse ich nur ungern zu: Hallo Herr Symbolforscher, vielen Dank für die plausibel erscheinende Lösung mit dem &#8220;Anti Yin und Yang&#8221;. Ich möchte jedoch klarstellen, dass wir Blau-Gelben trotz der vielen Verletzten noch immer über hervorragende Verteidiger verfügen. Zum Beispiel ist Deniz Dogan &#8211; im April brach Leverkusens 7,5 Millionen Dollar Baby ihm am Torraum vor der Nordkurve das Wadenbein &#8211; nach langer Pause nun endlich wieder fit. Ciao!</p>
<p><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/12/illuminatichristmas.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1381" title="illuminatichristmas" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/12/illuminatichristmas.png" alt="" width="269" height="244" /></a>Zu meiner Überraschung schrieb Langdon (Hanks) Minuten später zurück und präsentierte eine völlig neue Theorie: Dear Leopedia, warum hast du mir nie vom langzeitverletzten Dogan erzählt? Weißt du noch, wie die Illuminati in Rom vier Kardinäle opfern wollten? An vier Endpunkten eines Kreuzes auf dem Stadtplan? Bei deiner blau-gelben Glaubensgemeinschaft ist es ihnen jetzt scheinbar gelungen &#8211; denn mit dem Ort, an dem es Dogan traf, sind es nun vier Tatorte. Diese vier Tatorte ergeben auf einem Plan ein Kreuz. Man muss nicht der berühmteste Symbolforscher der Welt sein um zu wissen, dass das Kreuz, zusammen mit der Krippe, in der Kirchenjahresuhr für Weihnachten steht. Mit diesem Kreuz &#8211; und dies ist nun die endgültige Lösung dieses Falles &#8211; wollen die Illuminati der blau-gelben Glaubensgemeinschaft einfach nur Merry Christmas wünschen!</p>
<p>Na vielen Dank für diese Art von Weihnachtsgruß, ihr Illuminaten, dachte ich. Nur für den Fall, dass hier verschwörerische Geheimbündler mitlesen: Im nächsten Jahr reicht uns eine einfache Weihnachtskarte. So habe ich zum Abschluss des alten Jahres nur noch eine Botschaft an alle, die hier ebenfalls lesen: Habt frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und ein gutes 2012 &#8211; hoffentlich ohne Verletzungen am Knie, am Wadenbein oder an irgendwelchen anderen wichtigen Körperteilen!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.leopedia.de%2F2011%2F12%2F16%2Filluminati%2F&amp;title=Illuminati" id="wpa2a_14"><img src="http://www.leopedia.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Leopedia TV &#8211; 1860 München</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 18:48:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[1860 München]]></category>
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		<category><![CDATA[Tobias Schweinsteiger]]></category>

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		<description><![CDATA[Aller guten Dinge sind drei. Eintrachts allererstes Bundesligaspiel: auswärts gegen 1860. Eintrachts erster Sieg in der letzten Zweitligasaison: gegen 1860. Eintrachts erster Sieg in dieser Zweitligasaison: gegen 1860. Eintrachts erster Sieg in der am kommenden Wochenende beginnenden Rückrunde: Stop, abwarten! &#8230; <a href="http://www.leopedia.de/2011/12/05/leopedia-tv-1860-munchen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/12/asiatischer_investor.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1369" title="asiatischer_investor" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/12/asiatischer_investor.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Aller guten Dinge sind drei. Eintrachts allererstes Bundesligaspiel: auswärts gegen 1860. Eintrachts erster Sieg in der letzten Zweitligasaison: gegen 1860. Eintrachts erster Sieg in dieser Zweitligasaison: gegen 1860. Eintrachts erster Sieg in der am kommenden Wochenende beginnenden Rückrunde: Stop, abwarten! Denn vor dem Spiel bei den Münchener Löwen gibt es eigentlich keinen Grund für Optimismus. Das letzte Auswärtstor bei den Sechz&#8217;gern schoss die Eintracht, als die heutigen Alt-68er noch Jung-68er waren, nämlich im Jahr 1968.</p>
<p>Grund zum Optimismus bietet jedoch Eintrachts jüngste Bilanz im Freistaat an der Grenze zu Österreich. In den letzten fünf Auswärtsspielen (gegen Regensburg, Unterhaching, Burghausen, Fürth und Ingolstadt) gelangen dem BTSV immerhin vier Siege. Dazu noch ein Unentschieden in Burghausen, als Eintracht bereits aufgestiegen war. Da fragt man sich, was wohl der Grund für Eintrachts beängstigend gute Punkteausbeute in Bayern sein könnte. Meine Theorie: Braunschweig liegt im norddeutschen Flachland. Bayern liegt in den Bergen, bloß die Fußballplätze dort sind flach. Deshalb hat man auf dem Fußballplatz als Braunschweiger in Bayern sozusagen Heimvorteil.</p>
<p>Lobenswert ist auf jeden Fall unser prinzipiell entspanntes Verhältnis zu den Fans der anderen Löwen. Während in Eintrachts Fanrat darüber diskutiert wird, ob gegnerischen Fans in Farben ihres Vereins der Zugang zur Südkurve verwehrt werden sollte, möchte ich an unser vorletztes Heimspiel gegen 1860 erinnern: Nach dem Spiel saß ein 60-Fan im 60-Trikot auf dem Zaun vor Block 9, hatte das Megafon in der Hand und stimmte die Humba an. So versöhnend kann Fußball sein!</p>
<p>Okay, der 60-Fan hieß Tobias Schweinsteiger, der damals Doppeltorschütze bei Eintrachts 2:0 war, und nach dem Match sein Trikot mit einem Gegenspieler getauscht hatte. Was man sonst noch über München, über 1860 und Eintrachts Spiel am Freitag wissen muss, erfahrt ihr auf Leopedia TV:</p>
<p><br style="font-size: x-small;" /><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/ratmAm7BblE" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.leopedia.de%2F2011%2F12%2F05%2Fleopedia-tv-1860-munchen%2F&amp;title=Leopedia%20TV%20%26%238211%3B%201860%20M%C3%BCnchen" id="wpa2a_16"><img src="http://www.leopedia.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Alles Gute zum Geburtstag, Uli!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 08:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Leopedia]]></category>
		<category><![CDATA[Uli]]></category>

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		<description><![CDATA[Feste soll man feste feiern. Heute zum Beispiel, mitten in der Woche, hat unser Uli Gialloblu Geburtstag! Uli ist mittlerweile Hauptautor der Leopedia und erfreut uns regelmäßig mit seinen originellen, ironischen, bissigen, immer hervorragend recherchierten Beiträgen. Die Leopedia wäre nicht &#8230; <a href="http://www.leopedia.de/2011/11/29/alles-gute-zum-geburtstag-uli/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Feste soll man feste feiern. Heute zum Beispiel, mitten in der Woche, hat unser Uli Gialloblu Geburtstag! Uli ist mittlerweile Hauptautor der Leopedia und erfreut uns regelmäßig mit seinen originellen, ironischen, bissigen, immer hervorragend recherchierten Beiträgen. Die Leopedia wäre nicht Euer Lieblingsblog, wenn unser Berliner Löwe nicht für sie schreiben würde!</p>
<div id="attachment_1365" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/11/uligeb.jpg"><img class="size-full wp-image-1365" title="Bodennebel wegen zu vieler Kerzen auf der Torte? Uli hat Geburtstag!" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/11/uligeb.jpg" alt="Bodennebel wegen zu vieler Kerzen auf der Torte? Uli hat Geburtstag!" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Bodennebel wegen zu vieler Kerzen auf der Torte? Uli hat Geburtstag!</p></div>
<p style="text-align: justify;">Lieber Uli, alles Gute zu Deinem Geburtstag &#8211; und Danke, dass Du hier mitmachst!</p>
<p style="text-align: justify;">So, und jetzt alle aufstehen fürs Ständchen: &#8220;Zum Geburtstag viel Glück,&#8230;&#8221; <img src='http://www.leopedia.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.leopedia.de%2F2011%2F11%2F29%2Falles-gute-zum-geburtstag-uli%2F&amp;title=Alles%20Gute%20zum%20Geburtstag%2C%20Uli%21" id="wpa2a_18"><img src="http://www.leopedia.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Braunschweig ist mäusetauglich</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintracht]]></category>
		<category><![CDATA[Zweite Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Barnaby's Blues Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[Maus]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter Habenicht]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Braunschweig ist schön. Das wissen die Einheimischen bereits ganz genau. Wer die Löwenstadt dagegen nur von ihren Randbezirken oder schlimmstenfalls sogar vom 60er-Jahre-Bahnhof her kennt, kann allerdings einen vollkommen falschen Eindruck bekommen. Denn hier präsentiert sich Braunschweig wirklich nicht gerade &#8230; <a href="http://www.leopedia.de/2011/11/28/braunschweig-ist-mausetauglich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Braunschweig ist schön. Das wissen die Einheimischen bereits ganz genau. Wer die Löwenstadt dagegen nur von ihren Randbezirken oder schlimmstenfalls sogar vom 60er-Jahre-Bahnhof her kennt, kann allerdings einen vollkommen falschen Eindruck bekommen. Denn hier präsentiert sich Braunschweig wirklich nicht gerade fotogen. Im Gegenteil, hier sieht es manchmal, bei schlechtem Licht, schon fast aus wie in Hannover. Aber nur fast.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer als Auswärtsfan nach Braunschweig kommt, sieht in der Regel leider nichts von der tollen City, von der malerischen Altstadt. Der erste Eindruck wird geprägt von Industrie und Platte. Die Leopedia, Euer Online-Fachmagazin für Fremdenverkehr und Imagewerbung, hat sich deshalb ein wenig Zeit genommen und zusammen mit einer Bochumer Versuchsmaus einen kleinen Zug um die Häuser gemacht. Erster Eindruck: das geht ganz prima!  Und: Braunschweig ist gästetauglich. Sogar wenn der Gast in blau-weiß rumläuft. Ein kleiner, ganz subjektiver und persönlicher Routenvorschlag:</p>
<div id="attachment_1357" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/11/wm0011.jpg"><img class="size-full wp-image-1357" title="Braunschweig, Weihnachtsmarkt: malerisch, gemütlich, einfach schön." src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/11/wm0011.jpg" alt="Braunschweig, Weihnachtsmarkt: malerisch, gemütlich, einfach schön." width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Braunschweig, Weihnachtsmarkt: malerisch, gemütlich, einfach schön.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Los geht’s auf dem <a title="http://www.braunschweig.de/weihnachtsmarkt/" href="http://www.braunschweig.de/weihnachtsmarkt/" target="_blank">Weihnachtsmarkt</a>, einem der schönsten des Landes. Die Stimmung rund um den Dom ist einfach super. Was positiv auffällt: keine Tinnef-Stände mit China-Ware wie bei Schützenfesten, sämtliche Buden haben einen Bezug zu Weihnachten bzw. bieten Hochwertiges an. Das ist übrigens durchaus eine organisatorische Leistung, für die man die Macher des Braunschweiger Weihnachtsmarktes auch ruhig mal loben darf, denn anderswo dominieren die Billiganbieter das Bild. Also: <strong>lob</strong></p>
<div id="attachment_1358" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/11/wm002.jpg"><img class="size-full wp-image-1358" title="Maus (links) mit Wolters (Mitte). Im Hintergrund beginnt das Aufwärmen fürs Spiel." src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/11/wm002.jpg" alt="Maus (links) mit Wolters (Mitte). Im Hintergrund beginnt das Aufwärmen fürs Spiel." width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Maus (links) mit Wolters (Mitte). Im Hintergrund beginnt das Aufwärmen fürs Spiel.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Nach einem Rundgang und der obligatorischen Rossbratwurst („Wie schmeckt eigentlich Pony?“ „Genauso wie Pferd, nur kleiner!“) landeten wir irgendwann in der Weihnachtspyramide. Und hier sind wir dann, mittlerweile zu viert, auch bis zum Marktschluss geblieben, denn die Damen im Ausschank meinten es bei den Mischungen äußerst gut mit uns&#8230; hm&#8230; Rum mit Glühwein&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Leider macht der Weihnachtsmarkt bereits um 22 Uhr zu. Andernorts mag das ein Problem darstellen, aber nicht in Braunschweig. Dann geht man eben ein  paar Meter weiter und findet woanders ein nettes Plätzchen. Bei uns war es <a title="http://www.mutter-habenicht.de/" href="http://www.mutter-habenicht.de/" target="_blank">Mutter Habenicht</a>, die uns für einige Zeit Obdach gewährte. Eine bemerkenswerte Frau, diese Mutter. Und da sie Duckstein im Ausschank hat, war die gesamte Gruppe zufrieden mit der Getränkekarte.</p>
<div id="attachment_1359" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/11/wm003.jpg"><img class="size-full wp-image-1359" title="Föderiertes Gruppenbild mit Bösewicht: Zaubermaus, Skinny Norris, Rheini. " src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/11/wm003.jpg" alt="Föderiertes Gruppenbild mit Bösewicht: Zaubermaus, Skinny Norris, Rheini. " width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Föderiertes Gruppenbild mit Bösewicht: Zaubermaus, Skinny Norris, Rheini.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Den  Abend beschlossen hat die Braunschweig-Bochumer Gruppe letztendlich in <a title="http://www.barnabys-bs.de/" href="http://www.barnabys-bs.de/" target="_blank">Barnaby’s Blues Bar</a>. Wir sind ja alle nicht mehr die Jüngsten, also konnten wir bei der Musik wunderbar mitsingen. Taten wir aber nicht, weil wir unsere Mitmenschen ja lieb haben. Und nicht umsonst gibt es Castingshows im Fernsehen, die Leuten wie uns vor Augen halten, wie peinlich talentloses Gesinge sein kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer viel zu kurzen Nacht trafen wir uns wieder im Heim des <a title="http://www.gartenfreunde-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=304&amp;Itemid=277" href="http://www.gartenfreunde-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=304&amp;Itemid=277" target="_blank">Kleingärtnervereins Schwarze Berge</a>, schräg gegenüber des Eintracht-Stadions. Zivile Preise, leckere Wurst, gute Stimmung – für uns der perfekte Ort, uns mental zu sammeln, bevor es rüber ging ins Stadion.</p>
<div id="attachment_1360" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/11/wm004.jpg"><img class="size-full wp-image-1360" title="Angrillen im Bochumer Block." src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2011/11/wm004.jpg" alt="Angrillen im Bochumer Block." width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Angrillen im Bochumer Block.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Über das Spiel (auch hier wurde gegrillt) möchte ich aus Rücksichtnahme auf die Versuchsmaus hier nichts schreiben. Wir alle wissen ja, was passiert ist und wie die Partie ausging. Neben der Erkenntnis, dass diese Eintracht uns allen zurzeit unglaublich viel Spaß macht und der VfL Bochum irgendwie eine Art Gegenkonzept zum BTSV darstellt (lustlos, kopfleer, setzen Sie hier ein Attribut Ihrer Wahl ein), ging es hauptsächlich darum zu schauen, ob man in der Löwenstadt auch als Gästefan  Spaß haben kann. Kann man. Danke. Bitte.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.leopedia.de%2F2011%2F11%2F28%2Fbraunschweig-ist-mausetauglich%2F&amp;title=Braunschweig%20ist%20m%C3%A4usetauglich" id="wpa2a_20"><img src="http://www.leopedia.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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