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		<title>Relegation: Große Spannung und Dramatik</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 20:07:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Relegationsspiele haben in der Vergangenheit eigentlich immer für große Spannung und Dramatik gesorgt. Diesen zusätzlichen Spannungsfaktor wollen wir einfach wieder nutzen, um die Bundesliga und 2. Bundesliga noch interessanter zu machen&#8221;, erklärte Holger Hieronymus, damaliger DFL-Geschäftsführer Spielbetrieb gegenüber bundesliga.de, als &#8230; <a href="http://www.leopedia.de/2012/05/16/relegation-grose-spannung-und-dramatik/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/05/relegation.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1711" title="relegation" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/05/relegation.png" alt="" width="150" height="150" /></a>&#8220;Relegationsspiele haben in der Vergangenheit eigentlich immer für große Spannung und Dramatik gesorgt. Diesen zusätzlichen Spannungsfaktor wollen wir einfach wieder nutzen, um die Bundesliga und 2. Bundesliga noch interessanter zu machen&#8221;, erklärte Holger Hieronymus, damaliger DFL-Geschäftsführer Spielbetrieb gegenüber <a href="http://www.bundesliga.de/de/historie/2000/0000127262.php" target="_blank">bundesliga.de</a>, als vor fünf Jahren <em>The Revival of Relegation</em> beschlossen wurde.</p>
<p>Heute, 24 Stunden nach dem Relegationsspiel Düsseldorf gegen Hertha, wissen wir, dass Hieronymus&#8217; Hoffnungen sich mehr als hundertprozentig erfüllt haben: Gab&#8217;s Spannung? Aber sicher! Gab&#8217;s Dramatik? Aber hallo! Ist die Bundesliga über Nacht noch interessanter geworden? Absolut! Das Spiel von gestern war heute der große Aufmacher von Tageszeitungen und Nachrichtendiensten. Sogar der Innenminister, der Bundestrainer und die Gewerkschaft der Polizei haben sich zum Spiel in Düsseldorf geäußert. So viel Resonanz beweist: Relegation rockt!</p>
<p>Kein Wunder, denn bei Auf- und Abstiegen geht’s heutzutage mal so richtig um die Wurst: Waren in den Achtzigern Relegationsduelle wie Homburg gegen Uerdingen gegen Saarbrücken gegen Stuttgarter Kickers einfach mal eine Chance mehr als 4000 Zuschauer zum Heimspiel anzulocken, kann ein Abstieg heutzutage für Traditionsvereine existenzbedrohend sein: Hansa Rostock musste letzte Woche im Rathaus betteln, in Kaiserslautern und Aachen ist die Begeisterung für teure Arenen inzwischen komplett verpufft, und bei Hertha könnte der Einstieg eines Großinvestors aus Abu Dhabi bald die Seele des Vereins auslöschen. Vor diesem Hintergrund sorgen Relegationsspiele – und so war es ja ursprünglich auch geplant – in der Tat für einen verdammt hohen Spannungsfaktor.</p>
<p>Die daraus abzuleitende Forderung ist eindeutig: Es sollte in jeder Saison viel, viel mehr Relegationsspiele geben! Nicht nur der Dritte der Zweiten gegen den Drittletzten der Ersten, Düsseldorf gegen Hertha, sondern gerne auch der Viertletzte gegen den Vierten: HSV gegen Pauli. Oder der Neuntletzte gegen den Neunten: Nürnberg gegen Dynamo Dresden. Wetten, dass solche Paarungen auch außerhalb des Rasens für unvergessliche Szenen sorgen können? Eine wirklich leichte Aufgabe gäbe es übrigens für den Achten, Eintracht Braunschweig, gegen den Achten von hinten aus Hoffenheim: Die BSG TSG verlor zuletzt sogar gegen Hertha &#8211; Eintracht wäre in der kommenden Saison zurück in der ersten Bundesliga!</p>
<p>Auch an den Schnittstellen zwischen zweiter und dritter Liga könnten jede Menge Relegationsduelle den Fußballkalender im Monat Mai aufwerten: Alle Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte in Liga zwei duellieren sich mit der oberen Hälfte aus Liga drei: So hätten Hansas Fans auch endlich mal die Gelegenheit, den Flecken Sandhausen kennenzulernen – in der Saison 2010/11 blieb dort der Gästeblock wegen der hanseatischen Pyro-Exzesse in Dresden geschlossen.</p>
<p>Ach ja, Pyro-Exzesse. Da war ja gestern was. Gut, man muss die Fans auch verstehen: Da bestellt man sich ein Päckchen Sprengstoff im Internet und beim Auspacken liest man „Mindestens haltbar bis: Saisonende 2011/12“. Da man sich mit dem polnischen Umtauschrecht bei Onlinekäufen nicht so richtig auskennt, fackelt oder böllert man den ganzen Kram dann einfach bei letzter Gelegenheit – also beim zweiten Relegationsspiel &#8211; schnell noch ab. Ganz ehrlich: Ich wüsste auch nicht, ob das Zeug nach Ablauf des Verfallsdatums in die gelbe, schwarze oder orange Tonne gehört. Da versteh ich die Leute, die den Kram auf den allerletzten Drücker schnell noch ans Feuerzeug halten.</p>
<p>Das Problem dabei: Böllern und Brennen ist in deutschen Stadien bekanntlich verboten. Herthas Fans böllerten gestern wie damals im Herbst die Dresdner in Dortmund? Dafür gibt es durch den DFB einmal Geisterspiel. Heimfans stürmten gestern den Platz, während das Spiel noch läuft? Da muss anschließend zumindest die halbe Hütte leerbleiben, so wie vor einem Jahr nach dem Frankfurter Platzsturm gegen Köln. Fazit: Relegationsspiele sind richtig aufregend und spannend. Doch am ersten Spieltag der folgenden Saison hätte vielleicht jeder Verein außer Hoffenheim, Ingolstadt und Wolfsburg ein Geisterspiel. Das ist blöd, denn leere Stadien am ersten Spieltag der neuen Saison sehen irgendwie traurig aus. Es wäre auch blöd für die DFL, die so gerne die Vermarktungsmöglichkeiten der Bundesliga im Ausland verbessern möchte. Was also tun?</p>
<p>Aus diesem Dilemma hilft eine längst wieder verbuddelte Idee der englischen Premier League von vor fünf Jahren: Man richtet einen kompletten Spieltag in der Fremde aus: Damals nannte man die Idee „<a href="http://news.bbc.co.uk/sport2/hi/football/eng_prem/7232390.stm" target="_blank">Game 39</a>“ &#8211; ein zusätzlicher 39. Spieltag, dessen Spiele in internationalen Wachstumsmärkten wie Fernost, arabische Halbinsel oder Nordamerika ausgetragen werden. Eine Idee vielleicht auch für die DFL? „Spieltag 1“? Am ersten Spieltag der neuen Saison, wenn fast alle Vereine als Folge von Platzsturm und/oder Pyro während der Relegation zu Hause eine (teilweise) Platzsperre haben, verlegen wir die Spiele einfach ins Ausland! Warum auch nicht? Die DFL reaktiviert bekanntlich gerne Ideen, die vor Jahren verworfen wurden – wie wir am Beispiel der Relegation sehen konnten!</p>
<p>So kickt dann am ersten Spieltag der neuen Erstliga-Saison zum Beispiel Eintracht Frankfurt (Platzsperre nach erfolgreicher Relegation gegen den 1.FC Köln) gegen Hannover in Singapur. Eintracht Braunschweig (Platzsperre nach Schmähgesängen gegen Hopp in der Relegation) gegen Wolfsburg in Bangkok. Düsseldorf (Platzsperre nach Platzsturm gegen Hertha) spielt gegen Schalke in Riad, Saudi-Arabien. Pauli (Platzsperre nach Wurf einer <del>Kassenbonrolle</del> Registrierkasse gegen einen HSV-Spieler) spielt gegen Bayern in Miami. Mit diesem auswärtigen Spieltag hätten alle Vereine ihre heimischen Platzsperren aus der Relegation verbüßt, und gleichzeitig im Ausland Werbung für die Bundesliga gemacht!</p>
<p>Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Bei einem ersten Spieltag im Ausland könnten mögliche Troublemaker – ganz im Sinne von Innenminister, Bundestrainer und Gewerkschaft der Polizei &#8211; elegant für den Rest der Saison aus dem Verkehr gezogen werden. In Singapur vor Spielbeginn verdautes Gilde an den Zaun gestrullert? Dieser 96-Fan sieht für ein Jahr kein Tageslicht mehr! In Bangkok als grün-weiße Konzernhure rumgelaufen? Prostitution ist in Thailand offiziell verboten – Gemeinschaftszelle mit neun Triebtätern aus aller Welt bis Mai 2013! In Arabien eingeschmuggeltes Alt oder Veltins öffentlich gesoffen? Erst zwanzig Peitschenhiebe, dann ein Jahr Gefängnis! In Miami dem Bullen mal die antifaschistische Meinung an den Kopf geknallt? Prompt gibt’s für den Pauli-Fan ein Jahr im orangen Overall auf einer Karibikinsel ohne Telefon. In Moskau beim Zweitligaauftakt gegen Aalen mal einen Böller in den Innenraum geworfen? Dieser Herthaner darf sich nach 60 Jahren als erster Deutscher wieder im sibirischen Gleisbau beweisen!</p>
<p>In den verschiedenen Gefängnissen und Straflagern dieser Welt würden die Verhafteten selbst als treue Fans zum Glück nichts Wesentliches verpassen: Denn bis Mai 2013, zu den nächsten beiden entscheidenden Spielen ihres Vereins in der Relegation, wären die Meisten wieder auf freiem Fuß. Frisch aus dem Bau entlassen könnten sie beim entscheidenden Spiel der alten Saison wieder fackeln oder den Platz stürmen. Ein Pflichtspiel später, am „Spieltag 1“, gleich ein weiteres mal. Um dann bis zum Ende der Saison 2013/14 wieder im Knast in Indonesien, Katar oder Kalifornien zu verschwinden.</p>
<p>Eine Win-Win Situation? Ich glaube schon: Denn an den restlichen 33 Spieltagen der Saison, zwischen dem internationalen „Spieltag 1“ und der Relegation, wären weder vorzeitige Platzstürme, noch Schmeißorgien von Böllern, noch Raketenbeschüsse von gegnerischen Fans und Spielern zu befürchten. Gebt euch also einen Ruck, ihr Funktionäre von der DFL: Übernehmt diese Idee &#8211; auch wenn sie seit heute nicht mehr ganz neu ist. Ihr habt doch schon viel ältere Ideen mit Begeisterung wieder aufgegriffen&#8230;</p>
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		<title>Nagelprobe für DFB und DFL: darf Düsseldorf so aufsteigen?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:00:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach nicht einmal einer halben Minute Spielzeit schien der Drops gelutscht: da hatte Maximilian Beister im Rückspiel der Bundesliga-Relegation das 1:0 erzielt. Fortuna Düsseldorf ganz klar auf Bundesliga-Kurs. Mich hat&#8217;s gefreut &#8211; aus alten Zeiten habe ich noch Sympathien für &#8230; <a href="http://www.leopedia.de/2012/05/16/nagelprobe-fur-dfb-und-dfl-darf-dusseldorf-so-aufsteigen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/05/dieb.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1703" title="Der Rasendieb von Düsseldorf" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/05/dieb-150x150.png" alt="Der Rasendieb von Düsseldorf" width="150" height="150" /></a>Nach nicht einmal einer halben Minute Spielzeit schien der Drops gelutscht: da hatte Maximilian Beister im Rückspiel der Bundesliga-Relegation das 1:0 erzielt. Fortuna Düsseldorf ganz klar auf Bundesliga-Kurs. Mich hat&#8217;s gefreut &#8211; aus alten Zeiten habe ich noch Sympathien für diesen Verein mit dem gleichen Gründungsjahr wie unsere Eintracht. Alles war bereit für einen langweiligen Fußballabend: Hertha BSC Berlin war aus dem Rennen, und dass diese Mannschaft im Rheinstadion wirklich noch zwei Tore schießen würde, daran glaubte doch niemand mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Hertha tat es aber doch. Und weil Düsseldorf auch noch einmal traf, stand es kurz vor Schluss 2:2. Hertha spielte trotz Unterzahl ein starkes Powerplay, und die Fortunen schienen stehend ko. Das 3:2 für Berlin lag in der Luft. Nach einem Konter des Zweitligisten dann das Unglaubliche: Düsseldorfer Fans missdeuteten einen Pfiff (?) des bis dahin hervorragend leitenden Schiedsrichters Wolfgang Stark und begannen mit den Aufstiegsfeierlichkeiten &#8211; blöderweise auf dem Rasen, und noch vor dem Abpfiff. Die Spieler beider Teams flüchteten in die Kabinen, es dauerte zwanzig Minuten, bis das Spielfeld wieder frei war. Einer dagegen war weg: ein Düsseldorfer Fan hatte sich zu dem Zeitpunkt bereits den Elfmeterpunkt ausgeschnitten und als Souvenir eingesteckt&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Mit viel Überredungskunst gelang es Schiri Stark, die Hertha zum Weiterspielen zu bewegen. Und hier kommen wir zur Bewertung: ich bin der Meinung, dass es für die Berliner Spieler nicht zumutbar war, noch einmal auf den Rasen zurückzukehren. Todesangst hätten sie gehabt, heißt es in den Medien. Das ist nachvollziehbar. Denn man stelle sich einmal das Szenario vor, die Berliner hätten wirklich noch zum 3:2 getroffen. Wer will garantieren, dass der Düsseldorfer Mob dann nicht durchgedreht wäre? Dass man den Platz trotz Polizei und Ordner problemlos binnen Sekunden stürmen konnte, hatte man ja bereits bewiesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor der von Düsseldorfer Zuschauern verursachten Unterbrechung war Hertha am Drücker. Die wenigen Sekunden, die Stark dann noch nachspielen ließ, konnten sie nichts mehr ausrichten &#8211; mental wohl blockiert, allerdings hatte sich der Gegner auch zwanzig Minuten erholen können. Deutlicher irregulär kann ein Spiel wohl nicht zu Ende gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hertha BSC erwägt Protest gegen die Spielwertung. Das ist nicht nur ihr Recht, sondern sogar ihre Pflicht. Denn es wäre unerträglich, wenn der deutsche Fußball nach diesen Vorkommnissen sofort wieder zur Tagesordnung überginge. Schiri Wolfgang Stark hat gestern Abend das Richtige getan, damit die Situation nicht eskaliert. Bei einem Abbruch wäre der Mob wohl ausgerastet. Weitere Schritte obliegen jetzt dem Sportgericht des DFB und der DFL. Mit &#8220;Tatsachenentscheidung&#8221; kommt man dieses Mal nicht davon. Stark hat wohl einen Regelverstoß begangen, als er trotz der offensichtlichen Bedrohung wieder anpfiff. Dieser Regelverstoß aber war in der Situation richtig. Trotzdem fanden die letzten 50 Sekunden irregulär statt. Denn den Berlinern war ein Weiterspielen angesichts der Bedrohung durch den Düsseldorfer Mob nicht zuzumuten. Hertha-Manager Michael Preetz hatte Schiri Stark vor dem Wiederanpfiff ausdrücklich gefragt, ob er für die Sicherheit der Berliner Spieler garantieren könne. Das soll Stark verneint haben. Eine ehrliche Antwort, aber sie macht klar, um was es gestern Abend ging, als Stark zu Ende spielen ließ: Deeskalation. Die Wahl des kleinsten Übels, wenn man so will.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir dürfen gespannt sein, wie die Verbände jetzt urteilen. Mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass Düsseldorf so nicht aufsteigen darf &#8211; ein Platzsturm der eigenen Fans hat den Gästen die Chance genommen, sportlich den Klassenerhalt zu schaffen, das steht außer Frage. Dieser Umstand muss bedacht werden. Auch, dass das Spielfeld zu dem Zeitpunkt bereits beschädigt war &#8211; es fehlte ja nicht nur der Elfmeterpunkt. Die einzige logische Konsequenz wäre wohl ein Wiederholungsspiel unter Ausschluss der Zuschauer. Oder ein Entscheidungsspiel an einem neutralen Ort &#8211; auch ohne Fans. Allerdings spielt der Fortuna hier der Termindruck der Verbände in die Karten, denn die EM in Polen und der Ukraine steht unmittelbar vor der Tür. Freie Termine für ein solches Spiel gibt es keine. Und ein etwaiges Entscheidungsspiel erst nach der Europameisterschaft stattfinden zu lassen, ist für beide Vereine nicht zumutbar &#8211; die gesamte Saisonplanung läge bis dahin auf Eis, ein unglaublicher Nachteil gegenüber der Ligenkonkurrenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte jetzt nicht in der Haut der Funktionäre stecken. Noch viel weniger aber möchte ich jetzt mit dem Düsseldorfer Fan tauschen, der sich den Elfmeterpunkt aus dem Rasen ausschnitt. Denn sein Bild wird Teil sämtlicher Saisonrückblicke werden, quasi ein Vollhonk für die Ewigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Was meint Ihr? Tatsachenentscheidung? Oder sollte es ein Wiederholungsspiel geben?</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.leopedia.de%2F2012%2F05%2F16%2Fnagelprobe-fur-dfb-und-dfl-darf-dusseldorf-so-aufsteigen%2F&amp;title=Nagelprobe%20f%C3%BCr%20DFB%20und%20DFL%3A%20darf%20D%C3%BCsseldorf%20so%20aufsteigen%3F" id="wpa2a_4"><img src="http://www.leopedia.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Peinliche Presse-Panne? Braunschweiger Zeitung sieht &#8220;Konzernduell&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:41:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Braunschweiger Zeitung ist eine Regionalzeitung wie man sie sich wünscht. Ein starker Lokalteil informiert über alles, was in Braunschweig und umzu passiert ist und noch passieren wird. Die ausführliche Sportberichterstattung über sämtliche Sportarten und Spielklassen lässt regelmäßig keine Wünsche &#8230; <a href="http://www.leopedia.de/2012/05/07/peinliche-presse-panne-braunschweiger-zeitung-sieht-konzernduell/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/05/eintracht_ingolstadt_mai12.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1694" title="Saisonausklang 2011/12: Die Südkurve gibt noch einmal Vollgas. Eintracht ist alles!" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/05/eintracht_ingolstadt_mai12-1024x348.png" alt="Saisonausklang 2011/12: Die Südkurve gibt noch einmal Vollgas. Eintracht ist alles!" width="640" height="217" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Braunschweiger Zeitung ist eine Regionalzeitung wie man sie sich wünscht. Ein starker Lokalteil informiert über alles, was in Braunschweig und umzu passiert ist und noch passieren wird. Die ausführliche Sportberichterstattung über sämtliche Sportarten und Spielklassen lässt regelmäßig keine Wünsche offen. Und die differenzierten, pointierten und gern auch mal kontroversen Kommentare (bevorzugt, aber nicht nur, von Redaktionsleiter Henning Noske) sind nicht nur lesenswert, sondern erweisen sich immer wieder als unverzichtbar für die Diskussionskultur in der Löwenstadt. Zuletzt glänzte die BZ mit ihrem Themenspecial zum Jubiläum des Braunschweiger Schlosses bzw. der Schlossfassade und dem, was sich dahinter verbirgt. Ja, ich gebe es zu: ich bin ein Fan der Braunschweiger Zeitung!</p>
<p style="text-align: justify;">Aber wo viel Licht ist, gibt es auch Schlagschatten. Und dieser Schatten trägt gern die gleichen zwei Buchstaben: VW. Wenn es um den Autobauer geht, verwechselt die BZ kritischen Qualitätsjournalismus leider auch mal mit einer fröhlichen PR-Veranstaltung. Das ist einerseits nicht verwunderlich: der Konzern ist der wichtigste Arbeitgeber der Region Braunschweig und stellt in Zeiten sinkender Abo- und Verkaufszahlen eine verlässliche Größe, nicht nur als Anzeigenkunde, dar. Andererseits ist Volkswagens Macht und Einflussnahme vielen ein Dorn im Auge, die nicht nur die wirtschaftliche Seite sehen, sondern auch die gesellschaftliche, politische. Denn eine Autofabrik ist kein demokratisch legitimierter Volksvertreter und handelt natürlich aus ureigensten Interessen. Das ist nicht verwerflich. Presse und Politik aber haben die Aufgabe, diese Handlungen konstruktiv-kritisch zu verfolgen. Ob das auch immer so geschieht, darf diskutiert werden.</p>
<div id="attachment_1691" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/05/konzern-duell.png"><img class=" wp-image-1691 " title="Die Braunschweiger Zeitung schreibt von einem Konzernduell..." src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/05/konzern-duell.png" alt="Die Braunschweiger Zeitung schreibt von einem Konzernduell..." width="200" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">Die Braunschweiger Zeitung schreibt von einem Konzernduell...</p></div>
<p style="text-align: justify;">Eine scheinbar peinliche Presse-Panne leistete sich in diesem Zusammenhang jetzt ausgerechnet Hans-Dieter Schlawis. Der Sportchef der BZ leitete seinen Spielbericht vom  3:1-Erfolg der Eintracht ein mit der Formulierung, es habe ein &#8220;Konzern-Duell zwischen Volkswagen und Audi&#8221; stattgefunden. Haben wir da etwas nicht mitbekommen? Seit wann ist Eintracht Braunschweig ein Teil des Volkswagen-Konzerns? Bisher ist lediglich bekannt, dass sich der Autobauer den ehemals unabhängigen Verein VfL Wolfsburg einverleibt hatte und seine jetzt 100%ige Tochter seit langen Jahren mit unvernünftig hohen Subventionen in der Fußball-Bundesliga hält &#8211; das Gesamtvolumen der verbrannten Gelder wird mittlerweile auf etwa 1,3 Milliarden Euro geschätzt. Im Gegenzug bekommt Volkswagen Negativ-Werbung vom Feinsten. PR-Fachleute schütteln hier seit langen Jahren nur den Kopf, aber für Volkswagen scheint der Werbe-Effekt nebensächlich &#8211; es geht offensichtlich eher um das Schaffen und nachhaltige Pflegen weicher Standortfaktoren.</p>
<div id="attachment_1693" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/05/audi_fans.png"><img class="size-full wp-image-1693" title="Da brennt der Baum: Ingolstadter Anhängerscharen in Braunschweig." src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/05/audi_fans.png" alt="Da brennt der Baum: Ingolstadter Anhängerscharen in Braunschweig." width="500" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">Da brennt der Baum: Ingolstadter Anhängerscharen in Braunschweig.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Jetzt aber ist auch die Braunschweiger Eintracht Teil des Konzerns? Schwer zu glauben, denn bisher hatten wir Löwen doch immer das Gefühl, dass Präsident Sebastian Ebel den Spagat zwischen dem wichtigen Sponsorship der Volkswagen Bank und der trotzdem gewährleisteten Unabhängigkeit der GmbH % Co. KGaA vom übermächtigen Big Brother Volkswagen recht gut hin bekommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Befeuert wurde das Konzern-Duell-Gerede allerdings durch einen unerträglichen &#8220;Freundschaftsschal&#8221;, den nicht nur Sebastian Ebel, sondern auch die auf der Tribüne versammelte Konzernspitze, namentlich VW-Chef Martin Winterkorn und sein Audi-Pendant Rupert Stadler, öffentlich zur Schau trugen. Freundschaft mit Ingolstadt? Mit einem Verein, der bemerkenswerte Parallelen zum VfL Wolfsburg aufweist, was fehlende Tradition, massiv unsportliches und unvernünftiges Sponsoring und das weitgehende Ingnorieren seitens des zahlenden Publikums angeht (der FC Ingolstadt 2004 hatte in der gerade abgelaufenen Saison einen Schnitt von 7.500 Zuschauern und befindet sich im Ranking damit auf dem letzten Platz der zweiten Bundesliga)? Nein, eine Freundschaft ist mit einem solchen Kunstprodukt nicht möglich.</p>
<p>Eintracht Braunschweig steht heute für das genaue Gegenteil. Auch und gerade, weil wir die Leidensgeschichte Jägermeister hautnah erlebt haben: die totale Dominanz eines Sponsors, der mit seinen Geldern dem Verein zwar vorläufig neues Leben einhaucht, mit seiner Unkenntnis der Materie aber sämtliche Strukturen zerstört und nach seinem Abzug eine leere Hülle hinterlässt. Nein, so etwas wollen wir nie wieder. Ganz sicher nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Eintrachts Präsident Ebel wird sich fragen lassen müssen, wie er auf die Schnapsidee kommen konnte, mit einem solchen Schal vor die Kameras zu treten. In die gleiche Richtung geht die Frage an BZ-Sportchef Hans-Dieter Schlawis: welcher Teufel hat Sie geritten, bei einer solchen Partie von einem Konzern-Duell zu schreiben? Sie kennen die Eintracht-Szene sehr gut. Und sie wissen um die Empfindungen der Fans. Die Heftigkeit der Reaktionen wird Sie also nicht überraschen. Bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion.</p>
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		<title>“I have a dream”</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 16:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gialloblu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[++++ Vielen Dank für diesen Gastbeitrag, Eintracht_zeigen! ++++ Sonntag, 14. Mai 2017. Spannender geht es kaum. Am letzten Spieltag der Zweitligasaison erwartet unsere Eintracht den Spitzenreiter und selbst ernannten Aufstiegsfavoriten vom Hamburger Sportverein. Die Ausgangslage ist klar, die Hamburger führen &#8230; <a href="http://www.leopedia.de/2012/04/26/i-have-a-dream/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><strong>++++ Vielen Dank für diesen Gastbeitrag, Eintracht_zeigen! ++++</strong></p>
<p><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/04/20171.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1686" title="2017" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/04/20171.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Sonntag, 14. Mai 2017. Spannender geht es kaum. Am letzten Spieltag der Zweitligasaison erwartet unsere Eintracht den Spitzenreiter und selbst ernannten Aufstiegsfavoriten vom Hamburger Sportverein. Die Ausgangslage ist klar, die Hamburger führen die Tabelle mit 71 Punkten an, dahinter rangieren punktgleich mit 69 Zählern unsere Eintracht und der zweite Absteiger des Vorjahres, Werder Bremen. Mit einem Sieg können unsere Jungs pünktlich zum 50. Jahrestag der deutschen Meisterschaft zum ersten Mal seit 1985 ins Oberhaus des deutschen Fußballs zurückkehren, ohne sich über die Ausgänge auf den anderen Plätzen Gedanken machen zu müssen. Dem HSV ist die Teilnahme an der Relegation bereits sicher, im Falle einer Niederlage könnten ihnen die Bremer allerdings bei einem eigenen Sieg gegen den (zum dritten Mal in vier Jahren) knapp dem Abstieg entronnenen VfL Wolfsburg den direkten Aufstiegsplatz noch streitig machen.</p>
<p>Besondere Motivation dürfte die Eintracht auch aus der Tatsache schöpfen, dass Hannover 96 bereits seit dem 30. Spieltag vorzeitig als Absteiger aus der Bundesliga feststeht und somit der inoffizielle Titel des „besten Nordklubs“ in der kommenden Saison definitiv neu vergeben wird. Alles ist also für ein spannendes Finale bereitet.</p>
<p>Trainer Torsten Lieberknecht, der nunmehr seit 9 Jahren diese Eintracht erfolgreich betreut, bietet folgende Startformation auf, wobei er hauptsächlich auf seine Routiniers zurückgreift:</p>
<p>Im Tor Daniel Davari, davor die Abwehrkette mit Jan Washausen, Ermin Bicakcic, Marcel Correia und Andreas Korte, der den gelbgesperrten Ken Reichel vertritt. Kapitän Norman Theuerkauf, Dauerläufer Mirko Boland sowie die Flügelzange Raffael und Gianluca Korte bilden das Mittelfeld, davor agieren Randy Edwini-Bonsu als hängende Spitze und der mit 21 Toren unangefochtene Spitzenreiter der Torjägerliste, Pierre Merkel, im Zentrum. Als Ersatz stehen Kenneth Gentiempro für das Tor sowie Tom Trybull, Aasgeir Gunnarsson, Jonas Erwig-Drüppel, der von U19-Coach Dennis Kruppke wärmstens empfohlene Nils Müller, Mehmet Kodes und Deniz Dogan bereit. Letzterer hat bereits angekündigt, dass er mit diesem Spiel seine lange und erfolgreiche aktive Karriere beenden wird. Wie zu hören war, soll er der Eintracht aber in Zukunft als Chefscout und Assistent von Sportdirektor Marc Arnold erhalten bleiben.</p>
<p>Das Spiel im mit 24367 Zuschauern restlos ausverkauften Eintracht-Stadion plätschert die ersten 15 Minuten mehr oder weniger dahin. Beide Mannschaften zeigen großen Respekt voreinander und sind erst mal auf Absicherung bedacht. Dann fängt Davari eine Flanke ab und wirft den Ball auf die linke Seite zu Raffael Korte. Dieser lässt seinen Gegenspieler aussteigen, zieht zum Strafraumeck und flankt vor das Tor der Hamburger, wo sich Bruder Gianluca zum Kopfball hochschraubt, der jedoch knapp das Ziel verfehlt. Eintracht erarbeitet sich jetzt leichte Feldvorteile, der HSV bleibt jedoch immer gefährlich, wie sich in der 22. Minute zeigt. Ein kurzer Pass in die Schnittstelle der Abwehr kommt zu Mittelstürmer Okuwangu, der aber nicht die volle Kraft hinter den Ball bringen kann. Davari ist unten und hält. Im Gegenzug treibt Theuerkauf den Ball durch das Mittelfeld und setzt Edwini-Bonsu ein. Dieser dribbelt mittig auf die Innenverteidigung der Hamburger zu, bleibt aber hängen. Allerdings ist die Abwehr zu kurz, so dass sich Boland die Kugel erkämpfen kann und sie erneut in den Strafraum der Gäste schlägt. Merkel im Kopfballduell mit einem Abwehrspieler, der ihn mit Händen und Füßen bekämpft. Pfiff des Schiedsrichters! Elfmeter für Eintracht! Gut, nicht jeder Schiri würde den geben, aber wir nehmen, was wir kriegen können. Theuerkauf legt sich den Ball auf den Punkt, läuft an und schießt &#8230; Der Torwart ahnt zwar die Ecke, ist gegen den platzierten Schuss aber machtlos. Toooooooooooor für Eintracht! 1:0 nach 26 Minuten. Jubel nicht nur im Stadion, sondern auch vor den insgesamt 12 Großbildleinwänden, wo im Stadtgebiet geschätzt weitere ca. 25.000 Menschen mitfiebern. Der HSV scheint geschockt, Eintracht hat nun scheinbar das Heft in der Hand. Weitere Angriffe rollen Richtung Hamburger Strafraum, wobei allerdings der finale Pass immer wieder recht ungenau gespielt wird, so dass vorerst keine weiteren echten Chancen herausgespielt werden können. Schock in der 41. Minute! Nach einem harten Zweikampf im Mittelfeld krümmt sich Mirko Boland am Boden, die Betreuer werden auf den Platz gerufen. Nach kurzer Behandlung steht fest, es geht nicht mehr. Spielerwechsel, für Bole kommt Mehmet Kodes ins Spiel, das mit Schiedsrichterball weitergeführt wird, da offensichtlich in den Augen des Unparteiischen kein Foulspiel vorgelegen hat. Danach passiert nicht mehr viel, mit 1:0 geht es in die Pause.</p>
<p>Das Ergebnis aus Wolfsburg, wo Bremen inzwischen mit 2:0 führt, setzt den HSV unter Zugzwang. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wäre man nur auf dem Relegationsplatz und müsste sich mit den in dieser Saison enttäuschenden Leverkusenern um den letzten Platz im Oberhaus streiten. Entsprechend engagiert beginnen die Hamburger die zweite Halbzeit. Eintracht scheint mit den Gedanken noch nicht ganz aus der Kabine zu sein, als Okuwangu Correia aussteigen lässt und quer auf den mitgelaufenen Kapitän Mancienne passt. Dieser zieht sofort ab, doch Davari kann den scharf geschossenen Ball gerade noch um den Pfosten drehen. Auch die folgende Ecke ist gefährlich, im Getümmel vor dem Tor kommt Okuwangu mit dem Kopf an den Ball, aber dieser klatscht an die Latte und von dort zurück ins Feld, wo Bicakcic zunächst einmal mit einem Befreiungsschlag die Situation bereinigt. In der Folge wogt das Spiel hin und her, ohne dass eine Mannschaft sich größere Vorteile erarbeiten kann. Beide Abwehrreihen stehen sicher und lassen keine weiteren Chancen zu. In der 60. Minute wechselt Hamburg aus, bringt mit Avasovic und Lejeune zwei frische Offensivkräfte. Auch Torsten Lieberknecht reagiert und ersetzt Gianluca Korte durch Nils Müller, der so zu seinem Zweitligadebüt kommt. Dieser ist kaum im Spiel, als er einen von Washausen abgefangenen Ball mustergültig in den Lauf gespielt bekommt. Außenverteidiger Petzner kann ihm nicht folgen. Müller passt quer in den Strafraum, wo Randy Edwini-Bonsu angerauscht kommt und das Leder aus fünf Metern in die Maschen hämmert. Tooooooooooooooooooorrrr für Eintracht! 2:0 in der 63. Minute durch Randy Edwini-Bonsu. Damit ist der große Schritt ganz nahe, aber noch ist fast eine halbe Stunde zu spielen. „Eintracht! Eintracht!“, erschallt es aus 22.000 Kehlen, während die rund 1500 mitgereisten Hamburger Fans ebenfalls versuchen, ihre Mannschaft noch einmal nach vorn zu brüllen. Diese bemüht sich um den Anschluss, legt allerdings dabei jetzt eine härtere Gangart an den Tag. Dann ist erneut Randy Edwini-Bonsu durch, läuft, verfolgt von Petzner, auf den Strafraum zu und wird von den Beinen geholt. Eine klare Notbremse! Folgerichtig rot für Petzner und Freistoß für Eintracht in Mittelstürmerposition, Torentfernung 18 Meter. Ein Fall für Norman Theuerkauf. Der läuft an, schießt, aber der Ball streicht knapp über die Latte. Diese Situation scheint Eintracht zu lähmen. Obwohl in Unterzahl, greifen die Hamburger immer wieder wütend an. In der 79. Minute fasst sich Dominik Heyer ein Herz und zieht aus rund 28 Metern ab. Ein Schuss wie ein Strich, Davari streckt sich &#8230; vergeblich! Im linken oberen Winkel schlägt die Kugel zum Anschlusstreffer ein. Nur noch 2:1 und die Hansestädter wittern Morgenluft. Unmittelbar nach dem Anstoß verliert Andreas Korte den Ball an Okuwangu, stolpert und wird überlaufen. Freie Bahn für den Hamburger Goalgetter auf der rechten Seite &#8230; Maßflanke &#8230; Kopfball Heyer &#8230; doch Davari lenkt den Ball über die Latte! Noch einmal gut gegangen! Wieder Ecke für den HSV! Hoch segelt das Leder in den Strafraum, aber an Freund und Feind vorbei ins Toraus. Die letzten fünf Minuten werden angekündigt. Eintracht wechselt noch einmal, Deniz Dogan kommt für den völlig ausgepumpten Edwini-Bonsu und soll nun die Defensive verstärken. Abschlag von Davari, Kopfballduell im Mittelfeld mit besserem Ausgang für die Hamburger. Wieder rollt ein Angriff Richtung Eintracht-Kasten, Okuwangu gewinnt den Ball im Zweikampf mit  Mehmet Kodes, dreht sich und läuft auf das Tor zu. Washausen eilt hinzu, um die Situation zu bereinigen, Tackling an der Strafraumgrenze und &#8230; der Schiedsrichter pfeift! Entsetzen macht sich breit, er zeigt auf den Elfmeterpunkt. Eine Fehlentscheidung, denn Washausen hatte klar den Ball gespielt, doch Okuwangu ließ sich theatralisch fallen! Und wenn es ein Foul gewesen wäre, dann vor dem Strafraum! Alle Proteste sind vergebens, Patrick Lejeune legt sich das Leder auf den Punkt, läuft an, schießt flach in die rechte untere Ecke &#8230; doch Davari hat ihn! Mit den Fingerspitzen dreht er den nicht schlecht geschossenen Ball um den Pfosten! Keine Zeit zum Verschnaufen, Ecke für den HSV kommt herein, Davari kommt aus seinem Tor und faustet die Kugel aus der Gefahrenzone. Kodes erobert sie im Mittelkreis, während die Hamburger immer noch weit aufgerückt sind. Pass auf die linke Angriffsseite, wo Raffael Korte gestartet ist, dieser legt von der Eckfahne zurück auf Müller, der am Strafraumeck lauert. Ein satter Schuss, der Hamburger Torwart Hallreither streckt sich vergeblich &#8230; doch der Ball prallt vom Innenpfosten zurück ins Feld. Merkel läuft ein und zieht vom Elfmeterpunkt ab. Toooooooooooooooooorrr für Eintracht! 3:1 in der 89. Minute durch Pierre Merkel! Das muss es doch gewesen sein! Eintracht ist zurück in der Bundesliga! Das Stadion gleicht einem Tollhaus! Auch der Wille der Hamburger ist nun endgültig gebrochen. Zwar versuchen sie noch einen Angriff, der hohe Ball in den Strafraum wird aber eine sichere Beute von Daniel Davari. Und dann ist Schluss &#8230; !</p>
<p>Jetzt brechen alle Dämme! „Nie mehr 2. Liga!“, schallt es aus Tausenden von Kehlen durch das Stadionrund, während die Hamburger konstatieren müssen, dass sie durch ein 4:2 der Bremer in Wolfsburg tatsächlich noch auf den Relegationsplatz zurückgefallen sind und demzufolge nachsitzen müssen. Die Tore öffnen sich und die begeisterten Fans strömen auf das Spielfeld, um mit ihren Helden den Bundesligaaufstieg zu feiern. Die ersten überdimensionalen Wolters-Gläser kreisen bei den Spielern und unser Trainer hat offensichtlich schon den kompletten Inhalt eines dieser Behältnisse abbekommen. Präsident Sebastian Ebel wird ebenso wenig verschont wie Zeugwart „Bussi“ Skolik und Marc Arnold. Völlig egal! „Nie mehr zweite Liga!“ Die Stadionregie hat sich noch etwas ganz besonderes einfallen lassen. Die Hits der Aufstiegssaison 2011 klingen aus den Lautsprechern! „Werdet zur Legende“ und dann (natürlich!) „Schatzi, schenk mir ein Foto &#8230;!“ Damit beginnt eine riesige Party in blau-gelb.</p>
<p>Hamburg wird sich übrigens in der Relegation gegen Leverkusen durchsetzen und ebenfalls den Weg zurück ins Oberhaus finden. Die am besten platzierte norddeutsche Mannschaft in der kommenden Saison heißt &#8230;</p>
<p><strong>An dieser Stelle bin ich aufgewacht! Aber wäre das nicht schön?</strong></p>
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		<title>Ich mag die Wölfe!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:00:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Leopedia investigativ: Im Lager der Löwen mag man normalerweise nicht unbedingt Wölfe. Das mag damit zusammenhängen, dass man bei Wölfen unter Umständen an den alles andere als sympathischen Nachbarn aus der VW-Stadt denkt. Doch muss man damit zwangsläufig Wölfe ablehnen? &#8230; <a href="http://www.leopedia.de/2012/04/24/ich-mag-die-wolfe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leopedia investigativ: Im Lager der Löwen mag man normalerweise nicht unbedingt Wölfe. Das mag damit zusammenhängen, dass man bei Wölfen unter Umständen an den alles andere als sympathischen Nachbarn aus der VW-Stadt denkt. Doch muss man damit zwangsläufig Wölfe ablehnen? Die Antwort lautet: Nein! Ich habe mich aufgemacht, bin nach vielen Kilometern fündig geworden und habe letztendlich in derLandeshauptstadt von Niederösterreich Wölfe gefunden, deren Vereinswappen sogar entsprechende Farben aufweist:</p>
<p><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/04/SKN.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1672" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/04/SKN.jpg" alt="" width="171" height="136" /></a><br />
Für alle, die sich nicht unbedingt gut im Fußball unseres Nachbarlandes auskennen,folgende Informationen: Der Sportklub Niederösterreich Sankt Pölten spielt aktuell in der &#8220;Heute für Morgen&#8221; Ersten Liga, welche nach der Bundesliga die zweithöchste Spielklasse ist. Dort trifft man auf Gegner wie SV Scholz Grödig, TSV Hartberg, FC Blau-Weiß Linz oder First Vienna FC. Wer sich in Deutschland über Werbung auf den Hosen der Spieler aufregt, dem dürfte angesichts des Litfaßsäulenoutfits der Österreicher die Hutschnur platzen:<br />
<a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/04/poe12.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1677" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/04/poe12.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a><br />
<a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/04/poe21.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1676" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/04/poe21.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.leopedia.de%2F2012%2F04%2F24%2Fich-mag-die-wolfe%2F&amp;title=Ich%20mag%20die%20W%C3%B6lfe%21" id="wpa2a_10"><img src="http://www.leopedia.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tim Wiese spielt Champions League&#8230; auf PS3&#8230;</title>
		<link>http://www.leopedia.de/2012/04/24/tim-wiese-spielt-champions-league-auf-ps3/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Anhänger der Werder-Raute ist diese Meldung sicherlich ärgerlich, aber als Eintracht-Fan muss man unwillkürlich schmunzeln: Ex-, oder irgendwie  doch, Nationaltorhüter Tim Wiese wechselt zur kommenden Saison in den Kranichbau oder so ähnlich. Nach Sinsheim, zur TSG Hoffenheim, dem &#8230; <a href="http://www.leopedia.de/2012/04/24/tim-wiese-spielt-champions-league-auf-ps3/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für die Anhänger der Werder-Raute ist diese <a title="Welt.de: Hoffenheim vor Verpflichtung von Tim Wiese" href="http://www.welt.de/sport/article106218814/1899-Hoffenheim-vor-Verpflichtung-von-Tim-Wiese.html" target="_blank">Meldung</a> sicherlich ärgerlich, aber als Eintracht-Fan muss man unwillkürlich schmunzeln: Ex-, oder irgendwie  doch, Nationaltorhüter Tim Wiese wechselt zur kommenden Saison in den Kranichbau oder so ähnlich. Nach Sinsheim, zur TSG Hoffenheim, dem zusammen mit dem &#8220;VfL&#8221; Volksburg langweiligsten und überflüssigsten Verein des deutschen Profifußballs. So weit, so schlecht. Und uns, die wir als Anhänger von Eintracht Braunschweig mit dem Plastikfußball nichts am Hut haben, könnte es eigentlich egal sein. Gäbe es da nicht diese witzigen Parallelen:</p>
<p style="text-align: justify;">Denn auch wir Braunschweiger hatten einst einen <a title="Leopedia.de: Die aufgespritzten Lippen des Tim Danneberg" href="http://www.leopedia.de/2010/08/03/die-aufgespritzten-lippen-des-tim-danneberg/" target="_blank">Tim</a>, der vollmundig ankündigte, sich sportlich verbessern zu wollen und den es dann, anstatt zu einem Spitzenteam, in die Fußballprovinz zog. Natürlich lag es nicht am Geld, nein. Sondern am ganz anderen Niveau. Womit unser Tim Danneberg damals auch absolut richtig lag. Denn natürlich ist das Niveau in Sandhausen ein ganz anderes als in Braunschweig&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Tim Wiese, dem baldigen Ex-Torwart von Werder Bremen, sieht die Sachlage auf den ersten Blick äußerst ähnlich aus. Der ehemalige Kölner Fortune verweigerte eine Vertragsverlängerung an der Weser mit der Begründung, er wolle zukünftig wieder international spielen. Anstatt zu einem entsprechenden Verein wechselt er aber zur zu diesem Zeitpunkt unter dem SV Werder platzierten TSG Hoffenheim. Der gefühlte Kreisligist wird in der kommenden Saison ebenso wenig durch Europa touren wie der SV Werder. Es sei denn, man vereinbart entsprechende Testspiele.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem: Wieses Wechsel in die Nähe von Sandhausen (jap! Noch eine Parallele!) ist nur auf den ersten Blick widersprüchlich. Im Gegenteil sagt es eine Menge aus über die Einschätzung eines Kenners der Liga, was die Zukunft der beteiligten Vereine angeht. Und dass Tim Wiese die Bundesliga besser kennt als jeder von uns, das steht mal fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Wiese verlässt Werder Bremen offensichtlich, weil er es dem Verein nicht mehr zutraut, das lebensnotwendige Ziel &#8220;internationaler Fußball&#8221; zu erreichen. Nicht in dieser Saison, aber auch nicht in folgenden. Im Gegensatz dazu scheint ihm Hoffenheim eine entsprechende Perspektive bieten zu können &#8211; zumindest geht Wiese davon aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Und damit enden auch schon die Parallelen zu Tim Danneberg. Denn im Gegensatz zum SV Sandhausen, der zwar im zweiten Anlauf den Zweitligaaufstieg geschafft hat, damit aber wohl das Maximum erreicht hat (für absehbare Zeit), hat die TSG Hoffenheim das latente Potential, regelmäßig und durchgehend in den oberen Tabellenregionen zu spielen. Ob es uns Traditionalisten gefällt oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Tim Wiese hat aus seiner Sicht also alles richtig gemacht. Dass viele es nicht so sehen, liegt wohl eher daran, dass weder Wiese noch sein neuer Arbeitgeber Sympathiepreise gewinnen könnten. In der kommenden Saison wird Wieses neuer Verein aber höchstwahrscheinlich aktiv um die Qualifikationsplätze für die europäischen Wettbewerbe mitspielen. Nach allem, was man mittlerweile von Werder Bremen weiß und mitbekommt, wird es an der Weser aber wohl für längere Zeit maximal graues Mittelmaß geben. Warum das so ist, wie sich ein einst hervorragend positionierter Verein derart entwickeln konnte, das steht auf einem anderen Blatt.</p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend aber habe ich für Tim Wiese doch noch eine Enttäuschung parat: nein, lieber Tim, Suntech (der Hauptsponsor der TSG) ist kein Sonnenstudio!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.leopedia.de%2F2012%2F04%2F24%2Ftim-wiese-spielt-champions-league-auf-ps3%2F&amp;title=Tim%20Wiese%20spielt%20Champions%20League%E2%80%A6%20auf%20PS3%E2%80%A6" id="wpa2a_12"><img src="http://www.leopedia.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Oberliga: Eine Saison, die man ganz schnell vergessen sollte</title>
		<link>http://www.leopedia.de/2012/04/23/oberliga-eine-saison-die-man-ganz-schnell-vergessen-sollte/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn die Oberliga Niedersachsen Anfang Juni die Saison beschließt, werden manchenorts sicherlich Kreuze geschlagen &#8211; endlich ein Ende, endlich die Chance zum Neuanfang. Denn eine derart chaotische Spielzeit hat der Norden wohl noch nie erlebt. Nicht ganz unschuldig an den &#8230; <a href="http://www.leopedia.de/2012/04/23/oberliga-eine-saison-die-man-ganz-schnell-vergessen-sollte/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/04/5zu0.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1657" title="Wer nicht antritt, kassiert ein 0:5. Auswärts dann eben 5:0 ;)" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/04/5zu0-150x150.png" alt="Wer nicht antritt, kassiert ein 0:5. Auswärts dann eben 5:0 ;)" width="150" height="150" /></a>Wenn die Oberliga Niedersachsen Anfang Juni die Saison beschließt, werden manchenorts sicherlich Kreuze geschlagen &#8211; endlich ein Ende, endlich die Chance zum Neuanfang. Denn eine derart chaotische Spielzeit hat der Norden wohl noch nie erlebt. Nicht ganz unschuldig an den turbulenten Verhältnissen ist dabei der Niedersächsische Fußballverband, der erst bei der Lizenzvergabe patzte und im Anschluss ein nahezu unterirdisches Krisenmanagement an den Tag legte.</p>
<p style="text-align: justify;">Begonnen hat der Schlammassel in der Sommerpause. Da verweigerte die Prüfungskommission des NFV dem BSV Kickers Emden die Lizenz für die Oberliga. Dieser Schritt kam für Kenner der niedersächsischen Fußballszene nicht allzu überraschend. Denn Kickers hatte noch aus Zeiten der Drittligazugehörigkeit immense Schulden, die man naturgemäß in einer Oberliga nicht abbauen kann. In einer undurchsichtigen Revisionsverhandlung kippte das Präsidium des NFV die Entscheidung seiner Prüfungskommission allerdings wenige Tage später wieder: Emden erhielt die Lizenz, dafür musste Arminia Hannover den Gang in die Landesliga antreten. Bitter, denn die Blauen hatten sauber gewirtschaftet und so den sportlichen Klassenerhalt verpasst.</p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<blockquote>
<div><strong>Kickers Emden erhält im Beschwerdeverfahren die Zulassung</strong></div>
</blockquote>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<blockquote><p>Kickers Emden wird auch in der nächsten Saison in der Oberliga spielen. Nachdem die Prüfungskommission des NFV Kickers Emden erstinstanzlich eine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nicht testieren konnte und damit den Zulassungsantrag abschlägig beschieden hatte, prüfte nunmehr das NFV-Präsidium im Rahmen des Beschwerdeverfahrens erneut die Sach- und Rechtslage. Das Präsidium hat im Ergebnis festgestellt, dass es dem Verein gelungen ist, die Liquiditätslücke zu schließen. Die Zulassung für die Oberliga Niedersachsen zum Spieljahr 2011/2012 wurde dem BSV Kickers Emden erteilt.<br />
(&#8230;meldete <a title="www.diefussballecke.de: Kickers kricht die Lizenz!" href="http://www.diefussballecke.de/news_suchen.php?id=3145" target="_blank">www.diefussballecke.de</a> am 18.06.11)</span></p></blockquote>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Es kam, wie es kommen musste. Noch vor der Winterpause strich Kickers Emden die Segel &#8211; um die drei Millionen Euro Schulden hatte der Verein bis dahin angehäuft. Emden beantragte Insolvenz und stand damit als Absteiger fest. Kurze Zeit später folgte Eintracht Nordhorn, allerdings plagen die Grafschafter deutlich geringere Verbindlichkeiten in Höhe einer mittleren sechsstelligen Summe.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Spielordnung zwang den Oberligavereinen nun eine Menge unsinniger und unwirtschaftlicher Testspiele auf. Denn, wenn Kickers Emden und Eintracht Nordhorn die Folgesaison in der sechsten Liga starten wollten, mussten sie die Serie zuende spielen &#8211; der sportlichen Bedeutungslosigkeit zum Trotz, denn sämtliche Partien mit Beteiligung eines der beiden Vereine wurden aus der Wertung genommen, bereits stattgefundene ebenso wie zukünftige. Angesichts der weiten Anfahrten oder der zu erwartenden Minuserträge bei den eigenen Heimspielen sagte der Großteil der Oberligisten  die Partien gegen die beiden Insolvenzvereine ab. Dabei kam ihnen der Verband entgegen: bei einer solchen Absage, kündigte man in Barsinghausen an, würde man lediglich die niedrigsten Strafen zu zahlen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch so ganz wohl war es den Funktionären mit dieser Regelung wohl nicht. Oder warum forderte man den TSV Ottersberg Mitte April dazu auf, seine Partie gegen Emden auf jeden Fall auszutragen? Ottersberg fügte sich dem Wunsch des Verbands und ließ Kickers anreisen. Die bunte Truppe der Ostfriesen zeigte sich überraschend stark und gewann die Partie mit 1:0. Ein japanischer Student, der in der Winterpause vom TSV Winsen an den Dollart gekommen war, hatte den Treffer erzielt.</p>
<p style="text-align: justify;">In der folgenden Woche hätte Emden ein Heimspiel gehabt. Wie nicht anders zu erwarten war, sagte der Gegner dieser Partie ab. Das allein wäre keine Meldung wert gewesen, denn das hatte vorher zum Beispiel Eintrachts Zwoote auch getan. Was es im Fall der Rehdener so bemerkenswert macht, ist der Umstand, dass die Oberligatruppe an dem Wochenende in der Reserve antrat. Mit einem Ergebnis, das nicht mehr an Wettbewerbsverzerrung grenzt, sondern sie klar bedeutet. Denn Rehden II, ein Kellerkind der Bezirksliga, gewann gegen den Spitzenreiter FC Sulingen mit 3:0. Die Torschützen: <a title="fussball.de: Aufstellung des Spiels Rehden II gg. FC Sulingen" href="http://ergebnisdienst.fussball.de/bsv-rehden-ii-fc-sulingen/begegnungen/bezirksliga-hannover-1/bezirk-hannover/bezirksligen/herren/spieljahr1112/niedersachsen/M01S1112W014201B01A8TBGMLO000000VV0AG813VT7CDTIT" target="_blank">Erdal Ölge (21 Einsätze in der Oberliga / 8 Tore) und Mehmet Koc (23/12)</a>. Dass Sulingen nach dieser Partie kein Spitzenreiter mehr war, lag auch an dem Spieltag davor. Da war die Zweite des BSV Rehden nämlich nicht angetreten und hatte dem STK Eilvese so einen 5:0-Sieg geschenkt. Seit Rehdens Sieg über Sulingen ist Eilvese Tabellenführer&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Sicher, was Rehden da gemacht hat, war nicht gegen die Spielordnung. Aber es ist in höchstem Maße unsportlich. Traurig: obwohl der NFV rechtzeitig vor der Partie Kenntnis von den Rehdener Plänen erhielt, ist nichts von einem Eingreifen bekannt. Im Gegenteil: erst auf <a title="Forum des NFV: die Leopedia fragt nach und bekommt keine Antwort." href="http://www.nfv-www.de/forum_mybb_1413/showthread.php?tid=153" target="_blank">wiederholte Nachfrage der Leopedia</a>, eures Online-Fachmagazins für Ethik und Moral im Fußballsport, äußerste sich der Verband zu dem Sachverhalt &#8211; indem er einen Kommentar verweigerte. Man kann nicht nicht kommunizieren, heißt es. Und: wer die Diskussion vermeidet, über den wird diskutiert. Beim NFV hat man leider keine Ahnung davon, was ein gutes Krisenmanagement ausmacht. Aber wundert es uns wirklich? Übrigens, quasi über Nacht gingen unsere Anmeldedaten nicht mehr. Sicherlich hatte lediglich ein technischer Fehler dafür gesorgt, dass wir uns nicht mehr einloggen konnten und neu anmelden mussten&#8230;</p>
<table id="post_494" border="0" cellspacing="1" cellpadding="4">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>
<blockquote><p><strong>RE: Erste spielfrei &#8211; Spieler frei für die Zweite? </strong></p>
<div id="pid_494">Wir haben uns dazu entschieden, in diesem Diskussionsforum keine Stellungnahmen und Kommentare abzugeben und freuen uns über Eure Beiträge.NFV-Onlineredaktion<br />
(Krisenmanagement, wie es in Barsinghausen betrieben wird &#8211; wie damals in der guten, alten Zeit vor dem Internet)</div>
</blockquote>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Für den niedersächsischen Fußball geht in wenigen Wochen also ein Pleiten-, Pech- und Pannenjahr zuende. Und wir können aus dieser Spielzeit einiges lernen. Erstens: die Entscheidung, die Teilnahme an der Oberliga mit einer Lizenzierung zu verbinden, war grundsätzlich richtig. Zweitens: wenn Fachleute dann über Lizenzen entscheiden, sollte man ihnen vertrauen. Drittens: geredet wird so oder so. Das kann man den Menschen nicht verbieten. Sich aus der Diskussion heraus zu halten bedeutet nichts anderes als Kommunikation zu verweigern. Das mag vor 20 Jahren noch funktioniert haben. Mittlerweile aber ist diese Haltung falsch und gefährlich.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.leopedia.de%2F2012%2F04%2F23%2Foberliga-eine-saison-die-man-ganz-schnell-vergessen-sollte%2F&amp;title=Oberliga%3A%20Eine%20Saison%2C%20die%20man%20ganz%20schnell%20vergessen%20sollte" id="wpa2a_14"><img src="http://www.leopedia.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Stadionsuche &#8211; wo ist das denn? Teil 12</title>
		<link>http://www.leopedia.de/2012/04/17/stadionsuche-wo-ist-das-denn-teil-12/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein wenig hat es gedauert beim letzten Mal, aber BTH-Jens hat dann doch ganz souverän entschieden: es ist das Stadio Olimpico in Serravalla, das Nationalstadion San Marinos also. Es ist noch gar nicht so lange her, da hat auch die Auswahlmannschaft &#8230; <a href="http://www.leopedia.de/2012/04/17/stadionsuche-wo-ist-das-denn-teil-12/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein wenig hat es gedauert beim letzten Mal, aber BTH-Jens hat dann doch ganz souverän entschieden: es ist das Stadio Olimpico in Serravalla, das Nationalstadion San Marinos also. Es ist noch gar nicht so lange her, da hat auch die Auswahlmannschaft des DFB dort gastiert. Gratuliere, Jens &#8211; Arminia ist eben nicht nur die schönste Stadt der Welt, sondern hat auch noch äußerst schlaue Leute!</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter geht es mit einem Stadion, in dem sicherlich bereits viele deutsche Hopper waren.  Es hat einfach&#8230; gewisse Vorteile. Wo sind wir dieses Mal?</p>
<div id="attachment_1654" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/04/neindochohh.png"><img class="size-full wp-image-1654" title="Meine Fresse, wo ist das denn? Stadionsuche, Teil 12, Quelle: Google Maps" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/04/neindochohh.png" alt="Meine Fresse, wo ist das denn? Stadionsuche, Teil 12, Quelle: Google Maps" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Meine Fresse, wo ist das denn? Stadionsuche, Teil 12, Quelle: Google Maps</p></div>
<p>Runde 1 = <a title="Leopedia.de: Stadionsuche Teil 1" href="http://www.leopedia.de/2012/03/28/stadionsuche-wo-ist-denn-das-teil-1/" target="_blank">Rhein-Neckar-Arena Sinsheim</a> - AlexR<br />
Runde 2 = <a title="Leopedia.de: Stadionsuche Teil 2" href="http://www.leopedia.de/2012/03/28/stadionsuche-wo-ist-das-teil-2/" target="_blank">Städtisches Stadion Cloppenburg</a> - marten<br />
Runde 3 = <a title="Stadionsuche Teil 3: Tulloch Caledonian Stadium" href="http://www.leopedia.de/2012/03/28/stadionsuche-wo-ist-denn-das-teil-3/" target="_blank">Tulloch Caledonian Stadium</a> - Zaubermaus<br />
Runde 4 = <a title="Teil 4: Das Gjaltema-Stadion in Veendam, direkt an der Langeleegte gelegen." href="http://www.leopedia.de/2012/03/28/stadionsuche-wo-ist-denn-das-teil-4/" target="_blank">Gjaltema-Stadion aan de Langeleegte Veendam</a> - Oetzger<br />
Runde 5 = <a title="Teil fünf zeigt das Südstadion in Köln, Heimat des fabulösen SC Fortuna Köln!" href="http://www.leopedia.de/2012/03/28/stadionsuche-wo-ist-denn-das-teil-5/" target="_blank">Südstadion Köln</a> - Oetzger<br />
Runde 6 = <a title="...und das war die sechste Runde!" href="http://www.leopedia.de/2012/03/28/stadionsuche_wo_ist_denn_das_teil_6/" target="_blank">Haugesund Stadion</a> - Oetzger<br />
Runde 7 = <a title="Berlin-Hohenschönhausen: wo die Hohen schön hausen und der BFC Dynamo Fußball spielt." href="http://www.leopedia.de/2012/03/28/stadionsuche-wo-ist-das-denn-teil-7/" target="_blank">Sportforum Berlin-Hohenschönhausen</a> - dabbeljay<br />
Runde 8 = <a title="In Gelbien, äh, Belgien steht das Stadion Stayen von VV St. Truiden" href="http://www.leopedia.de/2012/03/29/stadionsuche-wo-ist-das-denn-teil-8/" target="_blank">Stayen St. Truiden</a> - marten<br />
Runde 9 = <a title="Gesucht war Haching, gesucht war der Generali Sportpark" href="http://www.leopedia.de/2012/03/29/stadionsuche-wo-ist-das-denn-teil-9/" target="_blank">Generali-Sportpark Unterhaching</a> - dabbeljay<br />
Runde 10 = <a title="Teil 10 suchte nach dem Florian-Krygier-Stadion in Stettin" href="http://www.leopedia.de/2012/03/29/stadionsuche-wo-ist-das-denn-teil-10/" target="_blank">Florian-Krygier-Stadion Stettin</a> – dabbeljay<br />
Runde 11 = <a title="In Runde 11 ging es nicht nach Italien!" href="http://www.leopedia.de/2012/04/04/stadionsuche-wo-ist-das-denn-teil-11/#comments" target="_blank">Stadio Olimpico San Marino</a> &#8211; BTH-Jens</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.leopedia.de%2F2012%2F04%2F17%2Fstadionsuche-wo-ist-das-denn-teil-12%2F&amp;title=Stadionsuche%20%E2%80%93%20wo%20ist%20das%20denn%3F%20Teil%2012" id="wpa2a_16"><img src="http://www.leopedia.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Exklusiv: die Abschlusstabelle der Zweiten Bundesliga 2011/12</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier Spieltage sind noch zu absolvieren, aber die Leopedia, Euer Online-Fachmagazin für Kristallkugeln und Kaffeesatz, präsentiert Euch bereits heute die Abschlusstabelle der Zweiten Fußball-Bundesliga 2011/12! Doll, wa? Positiv: Eintracht bleibt bis zum Saisonende ungeschlagen. Negativ: Paderborn bleibt der Liga erhalten &#8230; <a href="http://www.leopedia.de/2012/04/13/exklusiv-die-abschlusstabelle-der-zweiten-bundesliga-201112/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vier Spieltage sind noch zu absolvieren, aber die Leopedia, Euer Online-Fachmagazin für Kristallkugeln und Kaffeesatz, präsentiert Euch bereits heute die Abschlusstabelle der Zweiten Fußball-Bundesliga 2011/12! Doll, wa? Positiv: Eintracht bleibt bis zum Saisonende ungeschlagen. Negativ: Paderborn bleibt der Liga erhalten und darf weiterhin die Zuschauerzahlen der Zweitligisten herunter ziehen. Das gleiche gilt für Ingolstadt und FSV Frankfurt. Dafür wird Hansa Rostock verschwinden. Na, umgekehrt wäre es sicher besser gewesen&#8230;</p>
<div id="attachment_1649" class="wp-caption aligncenter" style="width: 604px"><a href="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/04/Endtabelle_zweite_Liga.png"><img class="size-full wp-image-1649" title="Zweite Bundesliga 2011/12 - so geht es aus!" src="http://www.leopedia.de/wp-content/uploads/2012/04/Endtabelle_zweite_Liga.png" alt="Zweite Bundesliga 2011/12 - so geht es aus!" width="594" height="606" /></a><p class="wp-caption-text">Zweite Bundesliga 2011/12 - so geht es aus! Quelle: kicker.de</p></div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.leopedia.de%2F2012%2F04%2F13%2Fexklusiv-die-abschlusstabelle-der-zweiten-bundesliga-201112%2F&amp;title=Exklusiv%3A%20die%20Abschlusstabelle%20der%20Zweiten%20Bundesliga%202011%2F12" id="wpa2a_18"><img src="http://www.leopedia.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mannschaft gesucht für Fan-Turnier</title>
		<link>http://www.leopedia.de/2012/04/11/mannschaft-gesucht-fur-fan-turnier/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 14:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonnabend, 09.06., findet das traditionelle Fanturnier auf der Anlage des BSV Kickers Emden statt. Gespielt wird auf Kleinfeld, eine Mannschaft besteht aus 5 Feldspielern und einem Torwart. Ingesamt sind 12 Personen pro Mannschaft erlaubt. Genauere Angaben wie Beginn des Turniers &#8230; <a href="http://www.leopedia.de/2012/04/11/mannschaft-gesucht-fur-fan-turnier/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Sonnabend, 09.06., findet das traditionelle Fanturnier auf der Anlage des BSV Kickers Emden statt. Gespielt wird auf Kleinfeld, eine Mannschaft besteht aus 5 Feldspielern und einem Torwart. Ingesamt sind 12 Personen pro Mannschaft erlaubt. Genauere Angaben wie Beginn des Turniers etc. sind noch nicht möglich. Im Anschluss an das Turnier soll die EM-Partie Deutschland gegen Portugal im Vereinsheim des BSV auf Leinwand geschaut werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Angesichts der Probleme unseres langjährigen Weggefährten, den in der kommenden Saison vier Ligen von unserer Eintracht trennen werden, aber auch der <a title="Leopedia.de: Emden? Oldenburg? Eintracht, sag' was!" href="http://www.leopedia.de/2012/03/10/emden-oldenburg-eintracht-sag-was/" target="_blank">unverständlichen Weigerung unserer Zwooten</a>, beim insolventen BSV anzutreten, wäre es eine tolle Sache, wenn wir Eintracht-Fans eine Mannschaft für dieses Turnier zusammen bekämen. Das Startgeld übernimmt übrigens die Leopedia, auch eine Kiste Bier wird von uns gestellt <img src='http://www.leopedia.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Der Anmeldeschluss für das Turnier ist der 26.05.2012. Bitte nutzt die Kommentarfunktion zu diesem Artikel, um Euch &#8211; erst einmal unverbindlich &#8211; anzumelden. Um den Rest kümmern wir uns.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.leopedia.de%2F2012%2F04%2F11%2Fmannschaft-gesucht-fur-fan-turnier%2F&amp;title=Mannschaft%20gesucht%20f%C3%BCr%20Fan-Turnier" id="wpa2a_20"><img src="http://www.leopedia.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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